Mühlwerth zu Konecny: SPÖ hat durch massive Zuwanderung die Hauptschulen in Wien "kaputt gemacht"!

Konecny soll sich seine Krokodilstränen sparen - konkrete Handlungen sind von der SPÖ gefragt!

Wien, 19-12-2008 (fpd) - Zur heutigen Falschdarstellung von SP-Konecny, wonach BR Monika Mühlwerth die Hauptschulen in Wien abqualifiziert hätte, stellte die freiheitliche Bundesrätin fest, daß die Freiheitlichen die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer in den Wiener Hauptschulen durchaus schätze und sehr positive beurteile, die Wiener SPÖ durch die Massenzuwanderung in den vergangenen Jahrzehnten jedoch die Wiener Hauptschulen systematisch ruiniert habe.

Wenn Konecny schon die "optimale Ausbildung" in den Hauptschulen bemühe, so sollte er vielleicht einmal einen Schritt in eine solche Schule setzen, bevor er seine wortreichen Erklärungen dazu abgebe. Die Wiener Hauptschulen sind heute mit Zuwandereranteilen von bis zu 95% "gesegnet", das Niveau in solchen Schulen ist demensprechend und man könne heute jeden Erziehungsberechtigen verstehen, der es vorziehe, seine Kinder nicht in solche Schulen zu schicken, so Mühlwerth.

Die Lehrkörper tun ihr bestes, um dieser Entwicklung wenigstens halbwegs Herr zu werden. Ihre, Mühlwerths, Kritik richtete sich auch nicht an die Schulen, sondern an die politisch Verantwortlichen, die solche Zustände in den vergangenen Jahrzehnten heraufbeschworen haben. Daher soll sich der Fraktionsvorsitzende Konecny seine Krokodilstränen sparen und endlich seine Parteigenossen in Wien zu konkreten Handlungen bewegen, so Mühlwerth abschließend. (Schluß)

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