VP-Ekici: Fragwürdige Subventionspolitik der Stadt Wien in Integrationsangelegenheiten

Wien (VP-Klub) - Im Rahmen der heutigen Gemeinderatssitzung kritisierte die Integrationssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Sirvan Ekici, ein Mal mehr die fragwürdige Subventionspolitik der Stadt Wien. "Ein gutes Beispiel dafür ist die Subventionsvergabe an den Verein ’Piramidops’. Dieser soll nunmehr eine Dreijahressubvention in der Höhe von 147.226 Euro erhalten. Und das, obwohl die ÖVP Wien bereits im Februar im Gemeinderat aufzeigen konnte, dass dieser Verein eine Reihe von Maßnahmen setzt, bei welchen sich die Frage stellt, wie diese zu einer gelungenen Integration beitragen sollen. Kurse wie ’Qui Gong’ oder ’Yoga für Geist und Körper’ mögen ja schön und gut sein, ihren Beitrag zur Integration kann ich aber nicht erkennen", so Ekici.
Auch der vereinseigene Sparverein unter dem bezeichnenden Namen "Parali Günü" ist in seiner Integrationsförderung ebenso zu hinterfragen, wie ein orientalisches, afrikanisches oder indisches Frauenfrühstück.

Angesichts dieser Maßnahmen, deren Integrationszweck mehr als bedenklich sei, wiederholte die VP-Integrationssprecherin die langjährige Forderung der ÖVP nach einem umfassenden Integrationskonzept und einer Evaluierung aller Vereine, die im Integrationsbereich tätig sind. "Denn nur so kann gewährleistet werden, dass die Vergabe von Subventionen für alle nachvollziehbar und überprüfbar ist und Maßnahmen gefördert werden, die tatsächlich zur Integration beitragen", betonte Ekici abschließend.

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