VP-Wolf: Rechnungshofbericht zum Volkstheater muss Konsequenzen haben

Wien (VP-Klub) - Der Rechnungshof hat in seinem Bericht über das Volkstheater eine Reihe von Missständen aufgezeigt. Nun haben die Verantwortlichen der Stadt Wien und des Volkstheaters die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und die aufgedeckten Übel rasch zu beseitigen.

Geringe Eigendeckung, gesunkene Abonnementzahlen, fehlende Grundlagen für die Budgeterstellung, nicht nachvollziehbare Prämienzahlungen oder Honorare ohne entsprechende Leistung sind nur einige der Beispiele, die der Rechnungshof in seinem Bericht aufgezeigt hat.

Insbesondere aber wurde die Dreifachfunktion des Leiters des Kulturamtes, als Vorsitzender der Volkstheaterstiftung und Mitglied der Aufsichtsrates des Volkstheaters heftig kritisiert.

"Es kann ja nicht sein, dass einer der wichtigsten Beamten des Subventionsgebers, der gleichzeitig den Subventionsnehmer vertritt, dem Gemeinderat die Förderungen für das Volkstheater vorschlägt. Dieser Kritik ist Mailath-Pokorny längst bekannt, gehandelt hat er bisher nicht. Das gehört rasch abgeschafft", so ÖVP Wien Kultursprecher LAbg. Franz Ferdinand Wolf.

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