FP-Schock ad Zuwanderungskommission: FPÖ spricht sich strikt dagegen aus

Rot, Schwarz, Grüner Anschlag auf Wienerinnen und Wiener muss verhindert werden

Wien, 19.12.2008 (fpd) - Die katastrophale Integrationspolitik, welche in der Bundeshauptstadt derzeit betrieben wird, gehört eine für alle mal beendet. Es kann ja wohl nicht sein, dass die anständigen Inländer immer öfter benachteiligt werden und unter die Räder kommen während man die Zuwanderer geradezu hofiert. Mit der von Rot, Schwarz und Grün geforderten Zuwanderungskommission würden zukünftig weiter Nachteile für die einheimische Bevölkerung auftreten, so heute der Klubobmann der FPÖ-Wien, DDr. Eduard Schock im Zuge der laufenden Gemeinderatssitzung.

Eine eigene Zuwanderungskommission einzurichten kann nur ein schlechter Scherz sein, denn um eine Integrationsdebatte zu versachlichen, Handlungsfelder und Anforderungen für Wien auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnis zu formulieren oder aber auch um Aufklärung und Information in der Öffentlichkeit zu betreiben, sind alles Dinge, die doch ohne weiteres auch jetzt schon möglich sind. Hier jetzt zusätzlich eine Kommission einzurichten, weil es halt "nett" aussieht, führt aber mit Sicherheit zu keinem sinnvollen Ergebnis für die Wiener Bevölkerung - ganz im Gegenteil, diese wird nur weitere Nachteile daraus ziehen, so Schock.

Die FPÖ wird eine derartige Einrichtung sicher nicht unterstützen und lehnt diesen - von Rot, Schwarz und Grün eingebrachten Antrag daher entschieden ab. Die steigenden Fälle von Inländerdiskriminierung zeigen, dass die von den linken Fraktionen verfolgte Integrationspolitik völlig falsch ist und sofort geändert gehört, so Schock abschließend. (Schluss)paw

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