FP-Schock: Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst oberstes Gebot!

Häupls Multi-Kulti-Wahn nimmt schon bedenkliche Ausmaße an

Wien, 19.12.2008 (fpd) - Das Kopftuch als Symbol des politischen Islam, hat im öffentlichen Dienst nichts verloren. Dass es derzeit offenbar als "schick" gilt, in öffentlichen Einrichtungen das Kopftuch augenscheinlich einzuführen und damit ein polit-religiöses Zeichen zu setzen wird seitens der FPÖ strikt abgelehnt. Ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst sollte daher oberstes Gebot sein. Der Multi-Kulti-Wahn von Bürgermeister Häupl nimmt mittlerweile ja schon bedenkliche Ausmaße an, so der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock im Zuge der heutigen Gemeinderatssitzung.

Mit dem Kopftuch versucht man doch nichts anderes als ein Symbol gegen die Integration und Assimilierung zu setzen. Es kann und darf einfach nicht sein, dass die Stadt Wien ständig versucht, sich an fremde Sitten anzupassen, anstatt ganz selbstverständlich zu verlangen, dass sich Zuwanderer an unsere Bräuche und Lebensarten gewöhnen sollen. Österreich hat einen weiteren Kniefall vor den Regeln fanatischer Moslems nicht nötig, so Schock, der weiter meint, dass Zuwanderer endlich lernen müssen die Werte des Gastlandes zu akzeptieren. Integration bedeutet eben auch ein Verzicht auf das Kopftuch im öffentlichen Dienst. Wenn sich ein Zuwanderer in unserem Land nicht wohl fühlt, so soll er die Konsequenzen ziehen. Kein Mensch ist dazu verpflichtet, hier zu leben. Im öffentlichen Dienst -und dazu zählen die Einrichtungen der Wiener Linien eben auch - hat das Kopftuch jedenfalls nichts verloren. Was jemand in der Freizeit tut, bleibt jedem unbenommen, so Schock.

"Herr Häupl, eines darf man aber schon anmerken: Auch in anderen Staaten Europas ist das Kopftuchverbot bereits Gesetz. Daher kann man schon jetzt vorwegnehmen, dass alle kritischen Stimmen, die von einer Gesetzeswidrigkeit oder Hetze sprechen, einen völlig falschen Ansatz haben. Das Kopftuch als Symbol für Islamismus und Frauenunterdrückung hat in Österreich nichts verloren", so der freiheitliche Klubobmann abschließend. (Schluss)paw

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