VP-Hoch zu Therme Oberlaa: Anbindung an Ortskern Oberlaa sichern

Favoritner Wirtschaft nicht weiter ausklammern

Wien (VP-Klub) - "Die Ausführungen der Finanzstadträtin Brauner in der heutigen Gemeinderatssitzung zur Frage der finanziellen Rückstellungen für eine Anbindung der Therme an den Ortskern Oberlaa waren sehr schwammig , sofern sie überhaupt beantwortet wurde", so der Favoritner ÖVP-Bezirksparteiobmann, LAbg. Alfred Hoch.

Es werde zwar immer wieder umgeplant - was bei einem derart großen Projekt gang und gäbe ist - aber die für die Oberlaaer Unternehmen so wichtige Anbindung werde nicht diskutiert. Gerade die Gastronomiebetriebe in Oberlaa und Umgebung seien von einer attraktiven Anbindung abhängig. Es gebe aber nicht nur eine fehlende Anbindung, sondern auch Behinderungen für Wirtschaftstreibende durch bestehende Verkehrsanlagen: "Die Schienenanlagen der Donauländebahn beispielsweise wirken wie eine Barriere und hindern damit große Teile der Favoritner Wirtschaft, sich an diesem für Wien so wichtigen Projekt zu partizipieren", so Hoch.

In diesem Zusammenhang erinnert der VP-Gemeinderat an einen SPÖ-unterstützten Antrag der ÖVP vom 17.12.2008, in dem festgelegt wurde, dass die Planungen so ergänzt werden, dass es zu einer städtebaulichen Einbeziehung des Alten Ortskerns Oberlaa kommt. "Ich hoffe, dass sich die zuständigen Stadträte Brauner und Schicker der Problematik bewusst werden und rasch in Verhandlungen treten, um Möglichkeiten der Partizipation der Oberlaaer Wirtschaft zu garantieren", so Hoch abschließend.

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