LR Kaiser: Klares Bekenntnis zu Kärntens Krankenhäusern und Mitarbeitern

Beschluss des Nettogebarungsabganges im Kärntner Landtag sichert Qualität der medizinischen Versorgung. Gesundheit der Menschen auch in Zukunft der wichtigste Faktor.

Klagenfurt (SP-KTN) - Als klares Bekenntnis zu Kärntens Spitälern wertet Kärntens Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent LR Peter Kaiser den in der gestrigen Sitzung des Kärntner Landtages von SPÖ gemeinsam mit dem BZÖ herbeigeführten Beschluss über den Nettogebarungsabgang für die Jahre 2008 und 2009 in Höhe von 202 bzw. 220 Millionen Euro. "Damit ist die medizinische Versorgung der Kärntner Bevölkerung ebenso weiterhin abgesichert wie die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie leisten das ganze Jahr über hervorragende Arbeit und sorgen dafür, dass sich die Kärntnerinnen und Kärntner im Falle von Krankheiten oder bei Unfällen sicher sein können, die beste Betreuung zu erhalten", so Kaiser.

Der Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent weist auch darauf hin, dass Kärnten in den letzten Jahren im Krankenhausbereich die weitaus geringsten Steigerungsraten im Budget gegenüber den anderen Bundesländern aufweist. "Durch vorausschauendes Planen und verantwortungsvolle Politik der sozialdemokratischen Krankenanstaltenreferenten ist es uns gelungen, trotz dieses sparsamen Wirtschaftens, die Qualität in der Gesundheitsversorgung weiter auszubauen", erklärt Kaiser. Die mit über 90 Prozent sehr hohe Patientenzufriedenheit und der ebenfalls österreichweit einzigartige Rückgang bei den Krankenhausaufenthalten würden zeigen, dass der eingeschlagene Weg der Richtige sei.

"Trotzdem wird es die Herausforderung für die Zukunft sein, Sparsamkeit und Effektivität bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Qualität weiter zu gewährleisten", blickt Kaiser nach vorne. Deswegen werde er als zuständiger Referent mit Nachdruck für eine klare Leistungsangebotsorientierung, die durch die Kooperationen der regionalen Spitäler und durch Spezialisierungen wie in der Gailtalklinik oder mit der Lymphklinik am LKH Wolfsberg schon auf dem richtigen Weg sei und als Vorbild für andere Bundesländer dient, vorantreiben, um das Kärntner Gesundheitswesen fit für die Zukunft zu machen. Ebenso werde er für eine engere Zusammenarbeit zwischen extra- und intramuralem Bereich wie sie auch im eingeleiteten Regionalen Strukturplan Gesundheit (RSG) angestrebt wird und für den Ausbau von Vorsorgemaßnahmen sorgen.

"Letztlich bedarf es aber einer klaren gesellschaftlichen Prioritätensetzung, wo in Zukunft Geld sinnvoll eingesetzt werden soll. Und da ist für mich die Gesundheit der Menschen der wichtigste Faktor", so Kaiser abschließend.

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