Wiener ÖAAB: Verlängerung Bildungskarenz dringend gefordert

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Arbeitslosigkeit schützen

Wien (ÖAAB Wien) - "Die rote Wiener Stadtregierung muss endlich aufwachen und dringend der bedrohlichen Steigerung bei den Arbeitslosenzahlen entgegenwirken", so der Landesobmann des Wiener ÖAAB, Matthias Tschirf.

Man müsse aufhören, das mickrige Konjunkturpaket in den Himmel zu loben, und anfangen der Realität in die Augen sehen: Wien ist keine Insel der Seeligen - im Gegenteil, gerade hier werde die Krise voll zu spüren sein Anfang des kommenden Jahres. "Ich fordere die Wiener SPÖ auf, einen Blick über die Landesgrenze zu werfen und Modelle, wie beispielsweise die Verlängerung des Bildungskarenz von 3 auf 18 Monate zur Verhinderung von Arbeitslosigkeit, schnellstens zu übernehmen", so ÖAAB-Tschirf. Die Möglichkeit für Firmen, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Fortbildung zukommen zu lassen und gleichzeitig damit den Verlust des Arbeitsplatzes zu verhindern, sei ein durch und durch positiver Ansatz.

"Die Unfähigkeit der Rathaus-Genossen eigene Lösungsansätze für den Wiener Arbeitsmarkt zu erarbeiten, darf nicht auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ausgetragen werden", so der Landesobmann des Wiener ÖAAB, Matthias Tschirf, abschließend.

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