FP-Schock: Faymann und Häupl haben wohl ihre Wahlniederlage noch nicht verkraftet und fürchten sich vor der nächsten!

Das verlorene Vertrauen der Wähler werden die beiden SP-Granden so nicht wieder gewinnen

Wien, 19-12-2008 (fpd) - Faymann und Häupl hätten ihre Wahlniederlage allem Anschein nach noch immer nicht verkraftet und fürchten sich vor der nächsten bei den Wiener Wahlen, wenn ihnen jetzt nichts anderes mehr einfiele, als zu Beschimpfungen zu greifen, so heute der Klubobmann der FPÖ Wien, DDr. Eduard Schock in einer Reaktion auf die Entgleisungen des Wiener Bürgermeisters anlässlich der Feier zum 120. Geburtstag der SPÖ.

Der FPÖ Nazi-Methoden nachzusagen und deren Mitglieder indirekt als Faschisten zu bezeichnen zeige, dass größte Nervosität bei den Wiener Roten vorherrsche. Dieses nervöse Verhalten sei allerdings wenig verwunderlich - wenn auch billig - denn die SPÖ bekäme mehr und mehr den Unmut der Bevölkerung zu spüren. Damit hätte aber gerechnet werden müssen, wenn nicht einmal drei Monate nach ihren großartig propagierten Wahlkampfschmähs, wonach es keine Gebührenerhöhungen geben werde, nun die Bombe platzt und so ziemlich alles, von Gas und Strom, über die Mieten bis hin zu den Kanal- und Abwassergebühren einer Teuerung unterzogen werde. Der "Zerstörer", wie Häupl den Freiheitlichen Landes- und Bundesobmann Heinz-Christian Strache betitelte, sei nicht Strache, sondern der Wiener Bürgermeister selbst. Seine Aussagen seien daher bloß als hilfloser Aufschrei zu deuten, zwar untergriffig, aber man könne sich von einem stadtfremden, ausgedienten Häupl auch nichts anderes erwarten. Nach dieser Rede stelle sich nur mehr die Frage, wer hier nach Sündenböcken suche. Der FPÖ jedenfalls koste die verzweifelte Rede des um seine längst nicht mehr vorhandene Machtposition kämpfenden Herrn Bürgermeisters nichts weiter als ein müdes Lächeln. Dieser schäbigen Art von Propaganda sei nichts mehr hinzuzufügen, die Rechnung bekomme Häupl ohnehin am Wiener Wahltag präsentiert, so Schock abschließend. (Schluss) hn

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