Vilimsky: Wildgewordener Wiener Bürgermeister wirft letzte Nervenreste weg!

Häupl soll seine Siebensachen packen und von selbst das Rathaus räumen, bevor ihm der Wähler die Kartons vor die Türe stellt

Wien (OTS) - Der wildgewordene Wiener Bürgermeistermeister Michael Häupl wirft offenbar seine letzten Nervenreste weg und ist nicht mehr ernst zu nehmen. Seine Rundumschläge gegen die FPÖ und ihren Obmann haben mittlerweile einen Tiefpunkt erlebt, bei dem man den Verdacht haben muß, daß Häupl den einen oder anderen Spritzer zu viel getrunken haben muß. Anders sind seine verbalen Ausritte nicht mehr erklärbar. Dies stellte heute FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky in Reaktion auf ein Interview Häupls mit der Tageszeitung "Die Presse" fest. ****

Vilimsky erinnerte daran, daß die Häupl-SPÖ bei der FPÖ antichambriert habe, als im Frühjahr die Situation zwischen rot und schwarz einen negativen Spannungshöhepunkt hatte. Nachdem mit der Kür Faymanns, die nicht Häupls Plan war, und der brutalen Demontage von Häupl-Intimus Josef Kalina der Wiener Bürgermeister in der Bundes-SPÖ brutal ausgerutscht ist, fasst er offenbar keinen Tritt mehr und sieht einem Erdrutschverlust bei den Wiener Wahlen entgegen. Seit dem Wahltag, an dem Häupl mit Fäkalbegriffen hantierte und jegliche Contenance verlor, geht es mit ihm bergab und bergab, attestiert ihm Vilimsky.

Häupl wird am Abend der Wiener Wahl wie ein begossener Pudel wirken. Bis dahin möge er aber ein Mindestmaß an Stil, Umgangsformen und Ernsthaftigkeit an den Tag legen. Ideal wäre es aber für Häupl, wenn er selbst seine Siebensachen packt und das Wiener Rathaus räumt, bevor ihm die Wiener bei der Wahl seine Kartons vor die Rathaustüre stellen lassen.

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