FP-Seidl: Brutaler Türkenüberfall symptomatisch

Gewalt hat meist Migrationshintergrund

Wien, 17-12-08 (OTS) - Da hilft den Gutmenschen bei SPÖ und Grünen keine Schönfärberei mehr - der brutale Überfall türkischstämmiger Schläger auf eine Schulklasse im 2. Bezirk, bei dem ein Lehrer schwer verletzt wurde, ist bezeichnend für die überdurchschnittliche Gewaltbereitschaft bei jugendlichen Zuwanderern, sagt der Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Wolfgang Seidl und fordert ein Ende des Wegschauens.

Gerade im 2. Bezirk sind die Probleme mit jüngeren Zuwanderern in den letzten Jahren drastisch angestiegen, wodurch die einheimischen Jugendlichen mehr und mehr unter die Räder kommen. Auch die Lehrer an unseren Schulen leiden darunter, weil sie keine Rückendeckung von der heillos überforderten Stadtschulratspräsidentin haben.

Wir brauchen aber auch mehr Polizeipräsenz auf den Straßen des 2. Bezirks, um solchen Brutalitäten entgegenzuarbeiten und eine entschlossenes Auftreten aller politischen Parteien in der Leopoldstädter Bezirksvertretung gegen die massiv ansteigende Gewaltbereitschaft vor allem bei türkischstämmigen Jugendlichen, betont Seidl. (Schluss)am

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