BZÖ-Tscharnutter zu Gebührenerhöhungen: Da bleibt einem die Spucke weg!

Sozialistische Eiskastenpolitik der Sonderklasse

Wien (OTS) - Empört zeigte sich heute der Wiener BZÖ-Obmann Mag. Michael Tscharnutter über die von der Wiener SPÖ angekündigte Erhöhung der Müll- und Kanalgebühren um fast 6 Prozent. "Da bleibt einem wirklich die Spucke weg. SPÖ-Häupl betreibt eine sozialistische Eiskastenpolitik der Sonderklasse. Während die Menschen unter der Wirtschaftskrise leiden und die Zahl der Sozialhilfeempfänger ständig steigt, fällt Häupl nichts anderes ein, als die Wienerinnen und Wiener durch Gebührenerhöhungen weiter zu belasten. Eine solche Vorgangsweise ist wirklich nur im roten Wien möglich", kritisierte Tscharnutter.

Der BZÖ-Chef erinnerte in diesem Zusammenhang an die 20 prozentige Gaspreiserhöhung im Herbst durch die Wien Energie. "Zu Beginn der Heizperiode werden die Strom- und Gaspreise massiv angehoben, danach wieder minimal gesenkt. Die Wiener Bevölkerung wird nur mehr gefrotzelt. In Wien regiert Häupls Politik der sozialen Kälte."

Tscharnutter wies darauf hin, dass die Stadt Wien mit den eingenommenen Abwassergebühren seit Jahren unzählige Millionen Euro Überschüsse erwirtschafte. "Statt kostendeckend zu arbeiten wird bei der Bevölkerung schamlos abkassiert. Das BZÖ wird diesen roten Gebührenwahnsinn schonungslos aufzeigen. Die Wienerinnen und Wiener werden Häupl bei der Wahl die Rechnung für seine Belastungspolitik präsentieren", so Tscharnutter abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ-Wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0003