ÖVP Wien fordert Sicherheitsmaßnahmen für neuen Hauptbahnhof

Planungssprecher Alfred Hoch und Susanne Reichard, Bezirksvorsteherin Wieden, sehen gravierende Mängel in der Planung

Wien (OTS) - Man wisse aus europaweiter Erfahrung, dass große Verkehrsknotenpunkte und Bahnhöfe immer zu sozialen und sicherheitstechnischen städtischen Brennpunkten würden, indem sie soziale Randgruppen anzögen, stellten GR Alfred Hoch (ÖVP) und Susanne Reichard, Bezirksvorsteherin Wieden (ÖVP), im Pressegespräch der ÖVP Wien am Montag Vormittag fest. Aus diesem Grund fordere man seitens der ÖVP eine eigenes Wachzimmer vor Ort, das personell im Vergleich zur momentanen Besetzung mindestens verdreifacht werden müsse, den Einsatz von Videoüberwachung sowie die Einrichtung von Sozialräumen für Drogenabhängige und Obdachlose. Es wäre unumgänglich, diese Maßnahmen in der kommenden Ausschreibung zu berücksichtigen. Auch eine enge Zusammenarbeit zwischen ÖBB und der Stadt Wien sei dringend erforderlich, so Hoch. Reichard wünscht sich zudem ein umfassendes Beleuchtungskonzept für den Bahnhof selbst und die Umgebung.

Gerne nehme sie die Leuchten von BV Stenzel aus dem 1. Bezirk, wenn diese sie nicht wolle, betonte Reichard. Weitere Forderungen sind die Einrichtung einer 3-S-Zentrale (Sicherheit, Sauberkeit, Service) nach dem Berliner Vorbild sowie ein eigener Security-Dienst seitens der ÖBB.

Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Telefon: 01 4000-81913, E-Mail: gerhard.zeinitzer@oevp-wien.at, im Internet: www.oevp-wien.at/. (Schluss) wil

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