BZÖ-Fauland: Mangelndes Demokratieverständnis bei SPÖ-Salzburg

Politische Bildung darf keine parteipolitische Bildung werden

Wien (OTS) - Ein mangelndes Demokratieverständnis bei der SPÖ in Salzburg ortet der stellvertretende BZÖ-Landesparteiobmann Markus Fauland. "Erst wird das Wahlalter gesenkt; wenn das Ergebnis nicht ins Konzept passt, wird kritisiert", kommentiert Fauland die Aussagen von Salzburgs SPÖ-Fraktionschef Walter Steidl. Fauland fragt sich, was wohl Steidls erster Schritt sein könnte: "Will er in den Schulen künftig politische Bildung im Sinne von parteipolitischer Bildung?".

Das BZÖ mit einem Gesamtstimmenanteil von 12,3 Prozent in Salzburg hatte beiden Jugendlichen einen sehr hohen Stimmenanteil. Dies ist laut Fauland das Ergebnis der attraktiven Politik des BZÖ und der Unvoreingenommenheit der Erstwähler. "Es darf nicht sein, dass die SPÖ in Salzburg, die mit der Landeshauptfrau auch die Landesschulpräsidentin stellt, politische Umerziehung im eigenen Parteiinteresse betreiben will", warnte Fauland.

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