FP-Mühlwerth: Unfähigkeit Brandsteidls einmal mehr bestätigt

Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl rücktrittsreif

Wien, 11.12.2008 (fpd) - Für die Wiener FPÖ ist ja schon lange klar, dass Brandsteidl rücktrittsreif ist. Nachdem aber inzwischen sogar verzweifelte Volksschuldirektoren auf die Barrikaden steigen und ihrer Verzweiflung mittels Brief Luft machen, ist nun Bürgermeister Häupl gefordert. Denn dies ist nicht die erste Pannenserie der Stadtschulratspräsidentin. Die Schuleinschreibung und vor allem die Aufnahme in die AHS sorgten schon mehrmals für Aufregung. Dass sich die Wiener Eltern in einer Umfrage extrem unzufrieden mit der Volksschule zeigen, darf angesichts des Chaos, das Brandsteidl zu verantworten hat, nicht verwundern. "Ziehen Sie Frau Brandsteidl endlich aus dem Verkehr, Herr Häupl - diese Zustände sind mittlerweile untragbar geworden", so die FPÖ Schulsprecherin für Wien, Bundesrätin Monika Mühlwerth vor dem Hintergrund der heute kolportierten Zeitungsmeldungen.

Das Bildungswesen in Wien ist in den letzten Jahren mehr als nur heruntergewirtschaftet worden. Die Leidtragenden sind wieder einmal die Wiener Kinder und Jugendlichen, die von den Rathausroten buchstäblich links liegen gelassen werden. Die Wiener FPÖ fordert die beiden Verantwortlichen - Laska und Häupl - daher nochmals auf, dem ewig chaotischen Handeln Brandsteidls endlich ein Ende zu setzen. Noch mehr Fehler im Wiener Bildungssystem wäre nicht tragbar, so Mühlwerth abschließend. (Schluss)paw

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