VP-Tschirf: Häupl’scher Zynismus hilft keinem Arbeitslosen in Wien

Wien (VP-Klub) - "Es gehört schon eine besondere Chuzpe dazu, sich als politisch Verantwortlicher des Bundeslandes mit der österreichweit höchsten Arbeitslosenrate hinzustellen, und für Wien einen Zustand der ’Quasi Vollbeschäftigung’ auszurufen. Vor allem für die mehr als 64.000 Arbeitslosen in Wien sind solche Aussagen von Bürgermeister Häupl blanker Zynismus", kritisiert der Klubobmann der ÖVP Wien, LAbg. Matthias Tschirf, heutige Aussagen des SP-Bürgermeisters.

Nach wie vor könne die Wiener Stadtregierung außer Zahlenüberschriften mit schönen großen Summen nichts Substanzielles vorweisen. Auch das neue Arbeitsprogramm des WAFF lässt kein Eingehen auf die Krise erkennen. Tschirf: "Herr Bürgermeister, Vollbeschäftigung kann man nicht in einer Pressekonferenz herbeireden, für Vollbeschäftigung braucht es konkrete Maßnahmen. Und die können wir beim besten Willen für Wien nicht erkennen." Bürgermeister Häupl solle sich, empfiehlt Tschirf, in Sachen Reaktion auf die Wirtschaftskrise an Schwedens Hauptsstadt Stockholm ein Beispiel nehmen. Dort begegne die Stadtregierung, allerdings unter bürgerlicher Führung, der Krise mit einem 2 Milliarden Euro Konjunkturpaket.

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