Steindl sieht im Pharma-Vertrag einen guten und richtigen Schritt zur Sanierung der Krankenkassen

Weiterhin aber Vorleistungen der Sozialversicherungsträger zur Kassen- und Struktursanierung notwendig

Wien (ÖVP-PK) - Der heute präsentierte Pharma-Vertrag zwischen der Pharmawirtschaft und dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger ist eine wichtige Notwendigkeit zum richtigen Zeitpunkt. Nur so kann weiterhin ein gutes und funktionierendes Gesundheitssystem garantiert werden. Zum anderen wird den finanzschwachen Kassen kräftig unter die Arme gegriffen, denn die Liquiditätssituation der Kassen hat sich durch die getroffene Vereinbarung wesentlich verbessert", so, heute, Donnerstag, der Obmann im Ausschuss für Wirtschaft und Industrie, ÖVP-Abg. Konrad Steindl. ****

Damit sei für Steindl ein wesentlicher Schritt zur Sanierung des Gesundheitssystems in Österreich gesetzt worden. Es sei dies "ein positives Signal für alle in wirtschaftlich schwieriger werdenden Zeiten", betonte der ÖVP-Abgeordnete.

Aufrecht bleibt für die ÖVP die Forderung, dass der Hauptverband weiterhin Vorleistungen zur Finanzierung der Kassen tätigen muss. Vor allem gehe es dabei darum, Struktursanierungen vornehmen zu können und den laufenden Betrieb zu gewährleisten. "Ich hoffe, dass sich Franz Bittner, Vorsitzender der Trägerkonferenz im Hauptverband, dieser wichtigen Aufgabe bewusst ist und sich zur Sanierung des österreichischen Gesundheitssystems bekennt. Die Gesundheitsreform ist eine der wichtigsten Aufgaben, der wir uns in Zukunft stellen müssen. Dabei braucht es ein gemeinsames Miteinander aller Beteiligten, und der Hauptverband wird dabei eine zentrale Rolle spielen", schloss Steindl.
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