Leitner: Angriffe auf Arbeiterkammer NÖ sind völlig inakzeptabel

"Kein einziger Cent der AKNÖ ist in die Werbung meiner Tätigkeit geflossen"

St. Pölten. (OTS) - "Ich frage mich, wie lange der Landeshauptmann die völlig unhaltbaren Angriffe auf die Arbeiterkammer Niederösterreich aus seinen eigenen Reihen noch zulässt. Für mich sind die Verbalattacken auf diese gesetzliche Interessensvertretung, die alleine in unserem Bundesland rund eine halbe Million ArbeitnehmerInnen vertritt, absolut inakzeptabel", reagiert LHStv. Dr. Sepp Leitner auf heutige Aussagen von Finanzlandesrat Sobotka.

"Zur Klarstellung: kein einziger Cent der AKNÖ ist in die Werbung meiner Tätigkeit geflossen", wiederholt Leitner, was AKNÖ-Direktor Guth ohnehin schon ausführlich dargelegt hat. "Die Finanzierung der Aktionen sozialdemokratischer Landesregierungsmitglieder ist transparent. Meine Inserate sind ausnahmslos von der SPÖ NÖ bezahlt." Als Konsumentenschutzlandesrat, aber auch als ehemaliger Mitarbeiter der AKNÖ sei es ihm ein großes Anliegen, gegen jede Schwächung der Kammer einzutreten, so Leitner: "Verantwortungsvolle Politik muss sich mit der Stärkung der Rechte von ArbeitnehmerInnen einsetzen!" Eine selbstverwaltete, überparteiliche, ausschließlich aus ihren Mitgliederbeiträgen finanzierte Arbeiterkammer mit ihrem umfassenden Angebot sei gerade in Zeiten der drohenden Konjunkturdelle immens wichtig für die Anliegen der NiederösterreicherInnen, so Leitner abschließend: "Die Senkung der Arbeiterkammer-Umlage, wie Sobotka sie heute wieder einmal fordert, ist nichts anderes als ein Versuch der Zerstörung - und einmal mehr genau das Gegenteil von der Zusammenarbeit, über die der Landeshauptmann so gerne spricht. Außerdem ein neuerlicher Beweis dafür, wer in diesem Land den Streit sucht!"

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