AKNÖ-Staudinger: Falsche Vorwürfe werden durch Wiederholungen nicht wahr

Vorwürfe von LR Sobotka gehen ins Leere

Wien (AKNÖ) - Wien (AKNÖ) - "Egal wie oft ein Vertreter der NÖ ÖVP oder des NÖAAB es auch wiederholt, alle Vorwürfe einer missbräuchlichen Verwendung von AK-Geldern sind und bleiben falsch", erklärt AKNÖ-Präsident Josef Staudinger zu den heutigen Erklärungen des Landesrates. "Wenn ich mehrfach bereits festgehalten habe, dass die AKNÖ keine Inserate des LHStv. Leitner finanziert hat, dann braucht LR Sobotka diese Inserate nicht wieder zu zeigen, sie sind trotzdem nicht von der AKNÖ bezahlt worden." Das könnte der ÖAAB auch leicht überprüfen, da die Fraktion den Vorsitz im Kontrollausschuss innehat und somit alle Belege, Rechnungen und Geschäftsvorgänge jederzeit einsehen kann. Staudinger ergänzte, dass er mehrfach aufgefordert hat, eine umgehende Prüfung durch den Kontrollausschuss vorzunehmen, dies sei bisher aber nicht geschehen.

Was Staudinger sagt, das hält auch "Noch ein Faktum möchte ich gegenüber dem Landesrat Sobotka klarstellen - was Präsident Staudinger sagt, das hält auch. Selbstverständlich haben wir bereits die Klage gegen die NÖ ÖVP wegen dieser falschen Behauptungen eingebracht." Staudinger behält sich natürlich weitere Schritte vor, damit in dieser Debatte endlich Ruhe einkehrt. "Die Menschen haben doch von diesem Politikstil die Nase voll, wir werden seitens der AKNÖ alles versuchen, diese Auseinandersetzung dort zu führen, wo sie hingehört - in den Kontrollgremien und natürlich auch vor Gericht, aber nicht in der Öffentlichkeit, denn die ArbeitnehmerInnen haben in Wahrheit derzeit ganz andere Sorgen.

Keine Schwächung der Arbeitnehmer Besonders pikant sei es in diesem Zusammenhang, dass der ÖAAB gerade in Zeiten einer Wirtschaftskrise die Senkung der AK-Umlage fordere, sagte Staudinger. "Gerade jetzt brauchen die Menschen eine starke Interessenvertretung." Kein vernünftiger Arbeitnehmervertreter würde doch auf die Idee kommen, die Institution zu schwächen, die den nö. Beschäftigten täglich hilft. "Den eigenen Ast abzusägen, dazu gehört schon ein besonderes Geschick, da kann man ja wirklich nur hoffen, dass die ArbeitnehmerInnen sich ihr eigenes Bild über die Kompetenz des NÖ AAB machen", sagt Staudinger abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

AKNÖ Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (01) 58883-1247
peter.sonnberger@aknoe.at
http://noe.arbeiterkammer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AKN0001