FP-Guggenbichler: FPÖ-Bezirkspolitiker niedergeschlagen - Raubüberfälle in Wien nehmen überhand

Die Täter oftmals ausländischer Herkunft schlagen immer brutaler zu

Wien, 11.12.2008 (fpd) - Die Meldungen über steigende und brutaler werdende Banden- und Jugendkriminalität geben immer öfter Anlass zur Sorge. Nahezu täglich werden anständige Bewohner Wiens, Opfer gewalttätiger Verbrechen. Nun hat es wieder einen Bezirkspolitiker erwischt. Der FPÖ-Bezirksrat aus Währing, Georg Köckeis ertappte die Einbrecher auf frischer Tat in seiner Wohnung. Sie schlugen ohne zu zögern sofort zu und flüchteten anschließend. Der Bezirkspolitiker blieb verletzt zurück. Auch die anschließende Anzeige bei der Polizei bringt nur wenig Aussicht darauf, dass die Täter eventuell geschnappt werden. Vermutlich sind diese nämlich schon längst über die Grenze gereist. Die Politik der Ignoranz - wie sie von rot und schwarz praktiziert wird - hat also ein weiteres Opfer gefordert, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Ing. Udo Guggenbichler.

Erst vor ein paar Tagen wurden drei Wohnungen im selben Haus aufgebrochen und die Besitzer dieser um ihre Wertgegenstände erleichtert. Die Täter wurden freilich nicht geschnappt. Zurück bleibt die Angst der Wohnungsbesitzer vor neuerlichen Einbrüchen. Die Kriminalität nimmt überhand und die Verantwortlichen schauen zu. Statistiken werden "frisiert". Durch die augenscheinliche Verfälschung und bewusste Missinterpretation der Kriminalitätsstatistik versuch man offensichtlich nichts anderes als der Bevölkerung in Wien weiterhin ein X für ein U zu verkaufen, so Guggenbichler.

Weder im Bereich der Sicherheit noch im sozialen Sektor konnte oder wollte der ÖVP Bezirksvorsteher in Währing, Homole, in den letzten Jahren Probleme angreifen. Der Bezirk hat unter der Führung Homoles eine Absiedlung der sozialen Infrastruktur und eine massive Steigerung der Kriminalität erfahren müssen. Viele Bürger im 18. Bezirk fürchten sich nach Einbruch der Dunkelheit das Haus zu verlassen - die Angst vor einem Überfall ist zu groß. Eine Aufstockung der Polizeibeamten in ganz Wien - auch aber in Währing -sowie eine Erhöhung der Frequenz der "Streifen" in Wien wird unumgänglich sein wenn man den Bewohnern wieder ihr ursprüngliches Sicherheitsgefühl zurück geben möchte, so Guggenbichler abschließend. (Schluss)paw

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