Lopatka: Kein Verständnis für Streikankündigung der Postgewerkschaft

Lösung zur Zukunft der Post kann nur gemeinsam erfolgen, Postgewerkschaft darf sich nicht aus dem Spiel nehmen

Wien, 09. Dezember 2008 (ÖVP-PD) Für die morgen angekündigten Streiks der Post-Gewerkschaft zeigt Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka Unverständnis. „Die Gespräche über die Zukunft der Post sind derzeit am Laufen. Es wird alles daran gesetzt, eine Lösung für die Zukunft der Post zu erarbeiten. Säbelrasseln von Seiten der Gewerkschaft ist in diesem Prozess äußerst kontraproduktiv und entbehrt jeder Grundlage“, so der Finanzstaatssekretär und verweist auch auf die Ergebnisse des Runden Tisches zum Thema Post, der im November auf Einladung des damaligen Finanzministers Wilhelm Molterer statt fand. Auf die Post wartet mit der Liberalisierung
des Postmarktes 2011 eine neue und große
Herausforderung. "Eine Lösung dafür muss und kann nur in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erfolgen. Die Post-Gewerkschaft darf sich nicht aus dem Spiel nehmen, indem sie in der Vorweihnachtszeit mit Streiks ihre Kunden und Mitarbeiter verunsichert“, so Lopatka abschließend. ****

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