VP-Anger-Koch: Übernahme des Waldbad Penzing erfreulich - Kostenkontrolle notwendig

Nicht auf die anderen Bäder vergessen

Wien (VP-Klub) - Erfreut zeigte sich die Sportsprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ines Anger-Koch, über die heute von SP-Vizebürgermeisterin Laska bekannt gegebene Übernahme des Waldbad Penzing sowie dessen Sanierung und geplante Wiedereröffnung Ende 2009 durch die Stadt Wien.

"Damit wird eine Forderung der ÖVP Wien erfüllt. Die heutigen Ankündigungen klingen vielversprechend - insbesondere die zukünftige Nutzung für den Schulsport. Es bleibt zu hoffen, dass die Sanierung des Walbades nicht Anlass ist, die Tarife der städtischen Bäder im Sommer kommenden Jahres erneut zu erhöhen. Den WienerInnen ist die letztjährige Erhöhung der Tarife um 30 Prozent nur allzu gut in Erinnerung. Auch darf die nun geplante Investition nicht zu Lasten der anderen Bäder gehen. Diese sind teils in katastrophalem Zustand", so Anger-Koch.

Im Zuge der nun geplanten Investitionen in Höhe von rund 3,7 Mio. Euro darf auch daran erinnert werden, dass der Umgang der zuständigen Stadträtin Vbgm. Grete Laska mit den Steuergeldern der WienerInnen in letzter Zeit stetiger Anlass zur Kritik war.

"Die Fehler der Vergangenheit müssen hier vermieden werden. Es darf nicht wieder zu einer Freihandvergabe kommen. Die Erfahrungen der letzten Monate (Anm.: Prater) sollten Lehre genug gewesen sein. Ebenso wesentlich wie eine ordnungsgemäße Vergabe ist die Kostenkontrolle. Auch hier sollte die SPÖ aus ihren Fehlern gelernt haben. Wir, die ÖVP Wien, werden jedenfalls darauf achten, dass mit dem Steuergeld der Wienerinnen und Wiener hinkünftig sorgsamer und verantwortungsvoller umgegangen wird", schloss Anger-Koch.

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