BZÖ-Grosz zu RH-Bericht: Verbesserungen der Einsatzgruppen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität notwendig

Rechnungshofbericht bestätigt BZÖ-Kritik - Verbesserte Ausstattung und Entbürokratisierung notwendig

Wien (OTS) - "Was ist uns die Bekämpfung der Kriminalität wert", fragt sich BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz angesichts des verheerenden Rechnungshofberichtes über den Zustand der Einsatzgruppen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität. Grosz weiter:
"Es muss endlich damit Schluss sein, dass man Exekutivbeamte seitens des Innenministeriums zu Schreibtischtätern macht, anstatt sie auf die wirklichen Kriminellen loszulassen." Zusätzlich seien ein geeignetes Training und eine Verbesserung der Ausrüstung notwendig.

"Gerade in der Vorweihnachtszeit ‚blüht’ die Straßenkriminalität, die speziell geschulten Beamten müssen aber Schreibarbeiten erledigen, statt möglichst viel Dienst auf der Straße machen zu können", kritisiert Grosz. Zusätzlich zeige der Rechnungshofbericht, dass der Ausbildungsstand in den einzelnen Bundesländern noch immer unterschiedlich ist. "Ministerin Fekter soll endlich einheitliche Schulungen durchführen", fordert Grosz.

Grosz teilt auch die Kritik des Rechnungshofs bezüglich der Ausstattung der Exekutivbeamten; besonders das Landespolizeikommando Wien ist davon betroffen. "Die Beamten brauchen einfach rasch die nötigen Ausrüstungsgegenstände, um möglichst effizient Kriminelle von den Straßen entfernen zu können", so Grosz.

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