FP-Favoriten beantragt Bürgerversammlung zu islamischen Zentren

Massive Probleme nicht länger totschweigen

Wien, 09-12-08 (OTS) - In den letzten Jahren wurden in Favoriten zahlreiche islamische Zentren errichtet. Darin befinden sich verschiedenste Einrichtungen, wie Supermärkte, Gebetshäuser, Friseure und Gastronomiebetriebe. Diese halten sich meist nicht an die gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich Öffnungszeiten, Brandschutz, Straßenverkehrsordnung, oder Wiener Landessicherheitsgesetz, macht der Klubobmann der FP-Favoriten Michael Mrkvicka aufmerksam und kündigt daher einen Antrag auf Durchführung einer Bürgerversammlung in der morgigen Sitzung der Bezirksvertretung an. Dieser wird auf Grund der Mandatsstärke der FPÖ auch angenommen werden.

Die Anrainer werden durch diese Rechtsverletzungen, die von der Wiener SPÖ geleugnet werden, in ihrer Lebensqualität und Sicherheit massiv beeinträchtigt. Die FPÖ startete deshalb schon im Frühjahr eine Bürgerbefragung mit gewaltigem Echo aus der Bevölkerung. Die Menschen im 10. Bezirk erwarten ein rasches Einschreiten von Häupl, Mospointner & Co. zur Verbesserung der Situation.

Die Zentren Anadolu (Pernerstorfergasse), Baitul Muhtadin (Götzgasse), Bosnisches Islamisches Zentrum (Buchengasse), Hamidiye (Ettenreichgasse), Süleymaniye (Quellenstraße), Anatolisches Zentrum (Gudrunstrasse), Kral Dügün Salonu (Kudlichgasse), etc. müssen in Zukunft viel schärfer kontrolliert und sanktioniert werden. Dazu ist auch die Meinung der Bürger einzuholen, so Mrkvicka. (Schluss)am

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