FP-Seidl: Schwerpunktaktion gegen illegale Prostitution darf keine Eintagsfliege sein!

Wien, 09.12.2008 (fpd) - In einer vorbildlichen Schwerpunktaktion der Wiener Polizei gegen die illegale Prostitution im Stuwerviertel in Wien Leopoldstadt, hat sich wieder einmal gezeigt, dass die Warnungen der FPÖ mehr als ernst zu nehmen sind. Zahlreiche Festnahmen nach dem Prostitutionsgesetz sowie eine Person die nach fremdenrechtlichen Bestimmungen festgenommen wurde, waren der Fall, so der FPÖ Bezirksparteiobmann von Leopoldstadt, Wolfgang Seidl.

Illegale Prostitution ist immer untrennbar mit Kriminalität verbunden und darüber hinaus ein Gesundheitsrisiko. Zudem ist es für die Anrainer in den betroffenen Gebieten eine unerträgliche Zumutung, dass auf offener Straße Frauen, Jugendliche aber auch Kinder ganz unverschämt zu sexuellen Handlungen aufgefordert werden, kritisiert Seidl. Die FPÖ fordert daher rasche, rigorose und nachhaltige Maßnahmen durch verstärkte Kontrollen, andauernde Polizeipräsenz und entsprechende Strafen, um einerseits die "Freier" abzuschrecken und andererseits dieser Entwicklung endlich Einhalt zu gebieten, so Seidl abschließend. (Schluss)paw

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