LR Kaiser appelliert: Gesundheitsversorgung der Kärntner Bevölkerung darf nicht länger als politischer Spielball missbraucht werden

Nach Wiedereinsetzung von Wetzlinger Sorge dafür tragen, dass Stabilität wieder hergestellt wird.

Klagenfurt (SP-KTN) - Nach der heutigen Wiedereinsetzung des von Mandl zu Unrecht abgesetzten kaufmännischen Direktors Herwig Wetzlinger appelliert Kärntens Krankenanstaltenreferent LR Peter Kaiser an alle Parteien, Betriebsräte, Vorstände und LKH MitarbeiterInnen: "Was das LKH-Klagenfurt jetzt braucht ist das gemeinsame Bemühen Ordnung und Stabilität auf allen Ebenen sicherzustellen". Kaiser meint weiter, dass "die Turbulenzen der letzten Monate gezeigt haben, dass politisch motivierte Machtspiele keinen Platz im Gesundheitsbereich haben dürfen. Nachdem uns die Ära Mandl letztlich Unsummen Geld für die Mandl-Gutachten und teure Anwälte gekostet hat, ist es höchst an der Zeit, die qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung der Kärntner Bevölkerung sicherzustellen", mahnt Kaiser.

Immerhin gehe es darum, den Kärntnerinnen und Kärntnern das zuletzt durch politische Einflussnahme erschütterte Vertrauen in das Gesundheitssystem wieder vollständig herzustellen. "Die Gesundheit der Menschen darf nicht weiter als Faustpfand für parteipolitische Störmanöver missbraucht werden", warnt Kaiser. Der Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent verlangt die erfolgreiche Umsetzung des LKH Klagenfurt Neu. So ein großes Projekt lasse sich nicht mit Polit-Hick-Hack lösen, da sei gemeinsame Anstrengung gefordert.

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