AK Linz ab 9. Dezember wieder in der Volksgartenstraße

Linz (OTS) - Die Arbeiterkammer Linz übersiedelt aus ihrem Ausweichquartier in der Gruberstraße wieder zurück in ihr komplett erneuertes Haus in der Volksgartenstraße 40. Ab Dienstag, 9. Dezember, ab 7.30 Uhr steht dort allen Mitgliedern das volle Leistungsangebot der AK Linz wieder zur Verfügung.

Im Ausweichquartier in der Gruberstraße 40-42, in dem die AK während des Umbaus untergebracht war, ist bis Freitag, 5. Dezember, um 13.30 Uhr, ganz normaler Betrieb. Dann wird das Gebäude geräumt und die gesamte AK am verlängerten Wochenende in die Volksgartenstraße rückübersiedelt. 320 Mitarbeiter/-innen der AK und der Gewerkschaft der Privatangestellten GPA haben im neuen Haus ihren Arbeitsplatz.

Mit dem Umbau wurden die räumlichen Voraussetzungen für die bestmögliche Service- und Beratungsqualität für die Mitglieder geschaffen. Gleich hinter dem Haupteingang liegt die neue Info-zentrale, in der alle Besucher/-innen empfangen und zu ihren Ansprechpartnern/-innen im Haus weitergeleitet werden.

Dahinter wurde ein attraktives Beratungszentrum geschaffen, in dem sämtliche Beratungsleistungen der AK zusammengefasst sind: links Arbeits-, Sozialrechts- und Lohnsteuerberatung, rechts Konsumenteninformation, Bildungs-, Mietrechts- und Migrantenberatung. Kurze Wege sorgen für eine optimale Abwicklung der Beratungen. Die Beratungszeiten sind wie bisher: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.00 Uhr, Freitag von 7.30 bis 13.30 Uhr.

"Der Umbau wurde in nur zweijähriger Bauzeit realisiert. Besonders erfreulich ist, dass der Budgetplan und der Zeitplan eingehalten werden konnten. Entstanden ist ein offenes und freundliches Haus, das allen Anforderungen an eine moderne Service- und Beratungseinrichtung - wie die Arbeiterkammer eine ist- entspricht und in der sich sowohl die Besucher als auch die Mitarbeiter wohlfühlen können", ist AK-Präsident Johann Kalliauer mit dem Ergebnis höchst zufrieden.

Der Umbau erfolgte nach einem Entwurf des Linzer Architekturbüros Riepl/Riepl, der 2006 aus einem Architekturwettbewerb siegreich hervorgegangen ist. Der in den 20er-Jahren errichtete Altbau ist denkmalgeschützt und blieb erhalten. Der Rest des Gebäudes wurde abgerissen und neu errichtet. Auf das Gebäude wurde ein zweigeschossiger transparent wirkender und leicht rückversetzter Aufbau gesetzt, der die gesamte bebaute Fläche umfasst.

Hinter dem attraktiven Beratungszentrum erhebt sich im Zentrum des Gebäudes das architektonische Herzstück, eine 369 m2 große, 26 m hohe lichtdurchflutete Halle, die über dem sechsten Stockwerk von einem Glasdach überspannt wird. Sie verbindet das Beratungszentrum mit der Kongress- und Veranstaltungszone im hinteren Teil des Gebäudes an der Weingartshofstraße mit mehreren Veranstaltungssälen und einem Bistro.

Wichtigster und größter Veranstaltungssaal ist der 4 m hohe Kongresssaal, der auf 444 m2 Platz für 390 Personen bietet und der auch die Vollversammlung der AK OÖ, das Parlament der oberösterreichischen Arbeitnehmer/-innen, beherbergen wird.

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