Königsberger-Ludwig: Menschen mit Behinderung sind wichtiger Teil für unseren Arbeitsmarkt

Königsberger-Ludwig wird neue Bereichssprecherin und will Förderungen im Ausbildungssektor verstärken

Wien (SK) - Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung
muss auch in Österreich zum Anlass genommen werden, um weitere Verbesserungen in diesem Bereich zu fordern und einzuleiten, ist Nationalrätin Ulrike Königsberger-Ludwig überzeugt. "Für unsere Gesellschaft gilt wie für jedes Team: Wir sind so stark wie das schwächste Mitglied", so Königsberger-Ludwig, "und deshalb brauchen wir den Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung statt Behinderung." ****

Königsberger-Ludwig wird ihr bisheriges Engagement künftig als SPÖ Bereichssprecherin für Menschen mit Behinderung verstärkt fortsetzen. Vorrangige Bereiche für verbesserte Maßnahmen sieht Königsberger-Ludwig im Bildungs- und Arbeitsmarktbereich, und betont:
"Behinderung ist nicht gleich Behinderung, deshalb brauchen wir auch differenziertere Lehrpläne an den Schulen, wie sie auch von den DirektorInnen unserer Sonderschulen gefordert werden."

"Durch die richtige und rechtzeitige Förderung und Ausbildung kann für die meisten Menschen mit Behinderung eine befriedigende Arbeitsfähigkeit erreicht werden", so Königsberger-Ludwig, "und das ist sowohl für den einzelnen Menschen wie für die ganze Gesellschaft zum Vorteil." Um die Integration in die Arbeitswelt für Menschen mit Behinderung zu verbessern, unterstützt die Abgeordnete aus Amstetten auch ein vom Bundessozialamt finanziertes Projekt, welches der Österreichische Zivil-Invalidenverband durchführt. Königsberger-Ludwig vermittelte die Räumlichkeiten in der Gebietskrankenkasse in Amstetten, wo ab Februar 2009 über Coaching für Menschen mit Behinderung und deren Probleme am Arbeitsplatz informiert werden wird.

Die bereits engagierten Projekte im Bereich der Arbeitsmarktpolitik der Vorjahre gelte es unbedingt fortzuführen und auszubauen, ist Königsberger-Ludwig überzeugt und appelliert abschließend, angesichts der Finanzkrise nicht am falschen Platz zu sparen: "Gerade angesichts der erhöhten Herausforderungen am Arbeitsmarkt ist die gezielte Unterstützung und Ausbildung besonders für Menschen mit erhöhtem Förderungsbedarf eine Investition in die Zukunft der österreichischen Gesellschaft." (Schluss) gd/mp

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