Rinke: Ausgrabungen an archäologischer Fundstätte Wachtberg gesichert

NÖ Landesregierung beschließt 342.900 Euro für Fortsetzung der Forschungsarbeiten

St. Pölten (NÖI) - "Die Beschäftigung mit der Geschichte unseres Landes trägt wesentlich zur Identitätsstiftung bei. Daher bin ich froh, dass in der heutigen Sitzung der NÖ Landesregierung eine Unterstützung der Arbeiten an der archäologischen Fundstelle Wachtberg von 342.900 Euro beschlossen wurde", freut sich VP-Landtagsabgeordnete und Kremser Bürgermeisterin Inge Rinke.

"Im Jahr 2005 wurden am Kremser Wachtberg 27.000 Jahre alte Skelette von Säuglingen unter einem Schulterblatt eines Mammuts gefunden. Damit rückte die Fundstelle in der Wachau in den Fokus internationaler Archäologen. Mit den Mitteln, die heute von der Landesregierung freigegeben wurden, werden die Forschungsgrabungen für die kommenden 7 Jahre gesichert und eine Überdachung der Fundstelle finanziert, um dem Grundstücksbesitzer den Hausbau zu ermöglichen. Damit wurde mit Hilfe von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eine Lösung erzielt, die im Sinne aller Beteiligten ist. Denn was hier an Geschichte zu Tage gefördert wird, ist unvorstellbar", weiß die Kremser Stadtchefin.

"Die Fundstätte Wachtberg wird außerdem für Studenten und Schüler kostenlos zugänglich gemacht und die archäologischen Funde sollen in Zukunft in Niederösterreich ausgestellt werden", erklärt Rinke.

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