FP-Schock: Zuwanderung schafft Armut in Wien

Grüne und SPÖ liegen den Menschen auf der Tasche

Wien, 02-12-08 (OTS) - Während die SPÖ mit unverfrorenen Heiz- und Gaspreisen immer mehr Menschen in Wien in die Armut treibt, wollen die Grünen noch mehr Anreize für Zuwanderer und Asylanten schaffen und so die finanziellen Mittel für die einheimische Bevölkerung und integrierten Zuwanderer weiter kürzen, kritisiert der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock in der heutigen Sondersitzung des Gemeinderates.

SPÖ-Bürgermeister Häupl hat bekanntlich sein Wahlversprechen, dass Strom und Gas im heuer nicht teurer werden, in Rekordzeit gebrochen. Die SPÖ hat die Bevölkerung mit der Erhöhung von Wasser-, Kanal- und Müllsteuer mit satten 133 Millionen Euro belastet. So gesehen ist es kein Wunder, dass schon bald 100.000 Menschen in Wien an oder unter der Armutsgrenze leben, meint Schock.

Während Häupl & Co. die Menschen wie Zitronen auspressen, wird die Sozialhilfe um mickrige 3,4% angepasst. Das ist keine Erhöhung, wie sie Häupl im Wahlkampf versprochen hat, sondern lediglich eine Abgeltung der Inflationsrate, macht Schock aufmerksam.

Die Grünen wiederum wollen noch mehr Zuwanderer und Asylwerber nach Wien lotsen und dafür bis zur Schulter in den Steuertopf greifen. So kann man die Armut in Wien sicher nicht bekämpfen sondern wird sie ganz im Gegenteil noch verschärfen. Insgesamt kostet die Zuwanderung dem österreichischen Steuerzahler jedes Jahr 400 Mio. Euro.

Mit diesem Geld könnte man die Armut insbesondere in Wien rasch und wirkungsvoll bekämpfen. Wenn SPÖ, Grüne und die Gutmenschen in den Reihen der ÖVP also noch mehr Zuwanderung fordern, fallen sie damit der einheimischen Bevölkerung und den integrierten Zuwanderern brutal in den Rücken, hält Schock fest. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002