- 02.12.2008, 10:46:28
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FP-Gudenus: Bandenkriminalität und Raubüberfälle in Wien nehmen zu: Maßnahmen gefordert!
Jugendbanden meist ausländischer Herkunft schlagen immer brutaler zu
Wien, 02-12-2008 (fpd) - Die jüngsten Meldungen über steigende
Aktivitäten von Jugendbanden geben Anlass zur Sorge, so der
Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer
Stellungnahme. Nur innerhalb einer Woche wurden in Wien 21 Überfälle
verübt - meist bewaffnet, immer wieder gegen hilflose Senioren.
Auch in der Innenstadt sei man nicht mehr sicher, wenn man sich den
Fall in der Johannesgasse vor Augen führt, wo eine Jugendbande zwei
Männer auf dem Heimweg mit einem Messer bedrohte und brutal
niederschlug. Oder der Fall in der Spittelauer U-Bahn Station, wo
Unbekannte jemanden vor die U-Bahn stießen. Die FPÖ fordert schon
seit langem eine Aufstockung der Polizeibeamten sowie eine Erhöhung
der Frequenz der Streifen in Wien. Dies sollte bei der Polizeireform
berücksichtigt werden - im Gegensatz zum "Flexipool", der eine reine
Farce im Regierungsprogramm darstelle.
Die vorliegenden, sich häufenden Fälle zeigen deutlich, dass die
seitens des roten Wiens so hochgelobte Präventionsarbeit vor allem im
Jugendbereich total versagt habe und das Geld jedenfalls woanders
besser eingesetzt werden könne, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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