FP-Gudenus: Bandenkriminalität und Raubüberfälle in Wien nehmen zu: Maßnahmen gefordert!

Jugendbanden meist ausländischer Herkunft schlagen immer brutaler zu

Wien, 02-12-2008 (fpd) - Die jüngsten Meldungen über steigende Aktivitäten von Jugendbanden geben Anlass zur Sorge, so der Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus in einer Stellungnahme. Nur innerhalb einer Woche wurden in Wien 21 Überfälle verübt - meist bewaffnet, immer wieder gegen hilflose Senioren.

Auch in der Innenstadt sei man nicht mehr sicher, wenn man sich den Fall in der Johannesgasse vor Augen führt, wo eine Jugendbande zwei Männer auf dem Heimweg mit einem Messer bedrohte und brutal niederschlug. Oder der Fall in der Spittelauer U-Bahn Station, wo Unbekannte jemanden vor die U-Bahn stießen. Die FPÖ fordert schon seit langem eine Aufstockung der Polizeibeamten sowie eine Erhöhung der Frequenz der Streifen in Wien. Dies sollte bei der Polizeireform berücksichtigt werden - im Gegensatz zum "Flexipool", der eine reine Farce im Regierungsprogramm darstelle.

Die vorliegenden, sich häufenden Fälle zeigen deutlich, dass die seitens des roten Wiens so hochgelobte Präventionsarbeit vor allem im Jugendbereich total versagt habe und das Geld jedenfalls woanders besser eingesetzt werden könne, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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