VP-Aigner: Nikolo als Symbol für Großzügigkeit und den Einsatz für die Armen

Kindergärten sollten selbst über Besuch des Nikolo entscheiden dürfen

Wien (VP-Klub) - "Trotz heftiger Proteste dürfen auch nächste Woche wieder keine Nikolos in die städtischen Kindergärten kommen. Der heilige Nikolaus war ein Vorbild an Großzügigkeit und Großherzigkeit und gilt als Schutzpatron der Armen und der Kinder. Es ist ein völlig falsches Signal, ihn aus den Wiener Kindergärten zu verbannen", betont der Sozialsprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Aigner, im Rahmen der heutigen Sondergemeinderatssitzung.

Der in Kleinasien im 3. Jahrhundert nach Christus geborene Heilige habe sein eigenes Vermögen großzügig unter den Armen verteilt und war ein Vorkämpfer gegen Kinder- und Mädchenhandel. Dass er nun als "Angstmacher" bezeichnet werde und mit diesem Argument aus den Kindergärten verbannt wurde, sei nicht nur lächerlich, sondern auch ein völlig falsches Signal für die Kinder. "Er sollte für sie ein Vorbild sein, was Großzügigkeit und Großherzigkeit angeht", so Aigner.

Noch dazu sei dies absolut kein Thema, das auf höchster politischer Ebene diskutiert werden sollte. "Stadträtin Laska sollte eigentlich im Moment ganz andere Sorgen haben und vor allem wichtigeren Aufgaben nachkommen. Es sollte den Eltern und dem jeweiligen Kindergarten überlassen werden, ob sie den Nikolo nun zu sich einladen wollen, oder eben nicht", betont der VP-Sozialsprecher abschließend und bringt einen entsprechenden Antrag der ÖVP Wien in den Gemeinderat ein.

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