ARBÖ: Vorprogrammiert Verkehrschaos am kommenden Wochenende

Straßen zu Maria Empfängnis stark überlastet

Wien (OTS) - Am kommenden zweiten langen Einkaufssamstag und Adventsonntag erwarten die ARBÖ-Verkehrsexperten einen Ansturm auf alle Einkaufszentren und Adventmärkte vor allem in den Großstädten. Besonders betroffen sind die großen Einkaufszentren, wie die SCS in Vösendorf, die SCN im Norden von Wien und die Shopping Zentren rund um Linz und Pasching. In Seiersberg bei Graz und DEZ- Innsbruck ist ebenfalls mit Staus und mit Parkplatznot zu rechnen. Auch auf den Wiener Einkaufsstraßen wird es mit dem eigenem Auto kein Weiterkommen geben. "Wer sich Stress und nervenaufreibendes Parkplatzsuchen ersparen will, sollte auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen", so Alexandra Goga vom ARBÖ- Informationsdienst. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird auch in diesem Jahr die Innere Mariahilfer Straße, zwischen Gürtel und Getreidemarkt für den gesamten Verkehr gesperrt.

Vor allem die Besucher des Wiener Christkindlmarktes sollten auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen, rät der ARBÖ. Die U-Bahn U2 sowie die Straßebahnlinien J, D, 1 und 2 halten direkt vor dem Wiener Rathaus. Zum Schönbrunner Adventmarkt kommt man am besten mit der U-Bahn U4 oder mit der Buslinie 10A.

Schnee lockt Ski- und Snowboardfans auf die Pisten

All jene, welche dem Einkaufsstress entgehen möchten, flüchten in die Berge. Schnee auf den Bergen lockt viele Ski- und Snowboardfans auf die Pisten. "Auch Bayern und Bad Württemberg profitieren von dem verlängerten Wochenende zu Maria Empfängnis und werden die Skigebiete in Österreich besuchen", so Goga vom ARBÖ. Vor allem die Zufahrtsstraßen zu den Skigebieten werden teilweise überfüllt sein. In Tirol wird es vor allem auf der Inntalautobahn (A12) vor den Ausfahrten zu den Skitälern und den Tunnelportalen der Arlbergschnellstraße eng werden. Doch auch die Bundesstraßen im Ötztal auf der Ötztalbundesstraße (B186), die Zillertalbundesstraße (B169) und rund um Kitzbühel und St. Johann in Tirol die Brixentalbundesstraße (B170) und Lofererbundesstraße (B178) werden laut ARBÖ-Informationsdienst sehr überlastet sein. "Weiters kann es beim Grenztunnel Vils/Füssen auf der Fernpassstrecke zu Wartezeiten kommen", warnt Alexandra Goga vom ARBÖ. In Vorarlberg werden die Nadelöhre des Verkehrs der Pfändertunnel und der Ambergtunnel auf der Rheintalautobahn (A14) sein. Ein ähnliches Bild wird sich auch auf der Arlbergschnellstraße (S16) vor den Ausfahrten Bludenz/Montafon und vor den Tunnels zwischen Dalaas und Langen zeigen.

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