Jenewein zu Häupl: Maulheld Häupl wird 2010 die schlimmste Niederlage in der Geschichte der Wiener SPÖ erleben!

Häupl und seine SPÖ haben Wien heruntergewirtschaftet, forciere Massenzuwanderung und lassen die Bundehauptstadt langsam aber sicher verkommen!

Wien, 29-11-2009 (fpd) - Der Wiener Bürgermeister, Maulheld
Michael Häupl, riskiere wirklich eine "dicke Lippe", wenn man sein heutiges Interview in der Ausgabe der Tageszeitung "Der Standard" wirklich ernst nehmen sollte. Häupl sei wohl einer der überschätztesten Politiker dieser Republik und werde spätestens am Wahlabend der Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen die schlimmste Niederlage der SPÖ in der Geschichte der zweiten Republik zu verantworten haben, so heute der FPÖ-Landesparteisekretär, Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion auf die Aussagen Häupls.

Der Wiener Bürgermeister und seine SPÖ haben Wien in den vergangenen 14 Jahren massiv heruntergewirtschaftet. Wien rangiert bei allen wesentlichen Wirtschaftsindikatoren an letzter bzw. vorletzter Stelle. Zudem sei in diesem Zeitraum die Massenzuwanderung durch integrationsresistente Migranten vorallem aus Vorderasien nach Wien massiv forciert worden. Häupl habe offenbar nach seiner verheerenden Wahlniederlage 1996 versucht neue Wähler aus dem außereuropäischen Raum für die SPÖ zu gewinnen. Gelungen sei dies jedoch nicht.

Wenn er, Häupl, die Slums in Lissabon anspreche, so sei er herzlich dazu eingeladen, mit offenen Augen durch die Stadt zu gehen, bzw. vielleicht einmal abseits mediengerechter Inszenierungen die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Wien gehe in manchen Teilen der Stadt mit Siebenmeilenstiefeln Richtung Verslumung und die Wiener SPÖ lege indes die Hände in den Schoß, mache die Augen vor den Problemen zu oder aber vernichtet zig Millionen Euro für ihre Eventpolitik wie etwa beim Praterprojekt, so Jenewein.

Dieser Bürgermeister sei mittlerweile zu einer großen Belastung für diese Stadt und zu einer traurigen Gestalt innerhalb der österreichischen Innenpolitik verkommen. Seine Zeit laufe jedenfalls ab und es sei höchst an der Zeit, daß diese abgewrackte Wiener SPÖ endlich in Wien auf die Oppositionsbank geschickt werde. Der demokratischen Hygiene in Wien würde dies sicherlich gut tun, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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