ÖVP-Bundesparteitag – Josef Pröll IV: Mit Leidenschaft für Österreich – Wir können mehr! - FOTO

Pröll appelliert: Wir müssen alles geben, damit wir das nächste Mal wieder die Nase vorne haben

Wels, 28. November 2008 (ÖVP-PD) „Wir können mehr“, ist der gf. ÖVP-Bundesparteiobmann Josef Pröll überzeugt. Beim 34. ÖVP-Bundesparteitag in Wels kündigte er an, „mit Leidenschaft für Österreich“ zu arbeiten und zu regieren. „Wir stehen nicht nur für Leistung - auch für Freude! Wir stehen nicht nur für Verantwortung – auch für Leidenschaft! Wir sind nicht nur Politiker – auch Menschen! Wir gehen nicht nur voran – wir sind auch an der Seite der Menschen“, so Pröll. ****

Josef Pröll skizzierte in seiner Rede seine klare Zielvorstellung. „Ich möchte in fünf Jahren fünfmal ‚Ja’ sagen können“:

  • „Ja“, wir haben die Krise gemeistert.
  • „Ja“, wir haben Österreich wirtschaftlich stärker gemacht.
  • „Ja“, wir haben Österreich menschlicher gemacht.
  • „Ja“, wir haben Österreich zukunftssicherer gemacht.
  • „Ja“, wir haben das Vertrauen der Menschen in uns und unsere Politik zurück gewonnen.

Wenn die ÖVP dieses klare „Ja“ in fünf Jahren geben könne, dann „werden wir es sein, die den Regierungsauftrag bekommen“. Sein Appell an die über 1.000 Delegierten und Gäste: Nur wenn jede und jeder von uns alles gibt, wenn wir zusammenhalten und wenn wir die Menschen von unserem Weg für Österreich überzeugen, dann werden wir das nächste Mal wieder die Nase vorne haben.“ Denn es gebe kein Naturgesetz, dass man vom zweiten Platz in einer Regierung nicht Erster werden kann. „Das will ich beweisen. Dafür müssen wir gemeinsam kämpfen. Und dafür will ich mit Euch mit ganzer Kraft arbeiten!“

„Ich brauche eine Menge Mut. Und ich brauche auch Euren Mut“, sprach Pröll seine künftigen Aufgaben als ÖVP-Bundesparteiobmann und Finanzminister an. Er werde alles geben, versicherte Pröll:
„Alles, was ich leisten kann. Alles, was ich an Kraft und Energie, Ausdauer und Optimismus aufbringen kann!“ Die Amtszeiten der Parteiobleute seien gemessen an der großen Geschichte der Partei immer relativ kurze Perioden. Deshalb könne es nur eine Frage geben, die am Ende für jeden Parteiobmann entscheidend ist: „Wie viel hat er von der Partei übernommen? Was hat er daraus gemacht? Das ist der einzige Maßstab, an dem ein Parteiobmann gemessen werden kann. Und das ist der Maßstab, an dem auch ich in fünf Jahren beurteilt werden möchte“, so Pröll.

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