aws-Soforthilfe: Erste Gelder für Konjunktur in der Pipeline

In den nächsten Tagen pumpt die austria wirtschaftsservice (aws) rund 180 Millionen Euro an Konjunktur-Soforthilfe in Form von ERP-Krediten in die Wirtschaft

Wien (OTS) - In den nächsten Tagen pumpt die austria wirtschaftsservice (aws) rund 180 Millionen Euro an Konjunktur-Soforthilfe in Form von ERP-Krediten in die Wirtschaft. Für 2009 investiert das aws insgesamt rund 2 Milliarden Euro in die Belebung der Konjunktur.

"Die Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket zur Belebung der Wirtschaft sind bereits angelaufen", sagen die Geschäftsführer vom austria wirtschaftsservice, Mag. Johann Moser und Dr. Peter Takacs. Am 10. Dezember vergibt die aws Kredite in der Höhe von 180 Millionen Euro, die der Belebung der Wirtschaft dienen. Unmittelbar danach startet die Vergabe von Mikrokrediten zwischen 10.000 und 30.000 Euro.

In den nächsten Wochen und Monaten dreht die Fördereinrichtung aws den Geldhahn noch stärker auf als sonst. Insgesamt pumpt das aws im kommenden Jahr rund 2 Milliarden Euro in die Wirtschaft. "Das sind um rund 600 Millionen Euro mehr als in einem normalen Jahr", so Moser und Takacs. Diese Hilfe setzt sich aus Garantien, Krediten und Beteiligungskapital zusammen.
"Gerade jetzt, wo bei Unternehmen aufgrund der Kreditkrise Finanzierungsengpässe auftreten können, kommt der öffentlichen Wirtschaftsförderung eine wesentliche Rolle zu", sagen die Geschäftsführer. Gerade in einer solchen Periode braucht die Wirtschaft Unterstützung, Stabilität und verlässliche Partner wie die aws.

Rückfragen & Kontakt:

Austria Wirtschaftsservice
Dr. Christian Lossgott
Kundencenter
Tel.: +43 664 8229164
c.lossgott@awsg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AWS0001