FP-Guggenbichler/Köckeis: Währing wird sozial ausgehungert

Fortschreitender Abbau der sozialen Infrastruktur in Währing durch Rot und Schwarz

Wien, 28-11-2008 (fpd) - Durch das fortschreitende Abbauen der sozialen Infrastruktur durch Rot und Schwarz werde der Bezirk Währing sukzessive sozial ausgehungert. Um die Pflegeproblematik im Bezirk zu lösen, fordert der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Udo Guggenbichler den Neubau eines Pflegezentrums in der Vinzenzgasse! Das "Haus der Barmherzigkeit" gelte als Geburtsstätte der Geriatrie und bot Pflege, medizinische Betreuung und Therapie für schwer pflegebedürftige Menschen in Währing. Im Oktober 2006 kam es zur Absiedelung nach Ottakring. Seither wurde das Haus der Barmherzigkeit in der Vinzenzgasse nicht mehr genützt und sei mittlerweile, weil nicht mehr renovierbar, abbruchreif. Die zuständige Stadträtin für Gesundheit und Soziales Frau Mag. Wehsely solle schnellstens Gespräche mit der Erzdiözese Wien aufnehmen, um einen Neubau des Hauses der Barmherzigkeit starten zu können. Finanzielle Abstimmungen müssten getroffen werden. Neben der Gewährleistung adäquater Pflege und medizinischer Betreuung, müsse auch für eine Ausbildungsmöglichkeit hochqualifizierter Pflegekräfte in Form eines Ausbildungs- und Schulungszentrums gesorgt werden, fordert der FP-Bezirksrat Georg Köckeis.

Es mache den Anschein, als wäre entweder der Bezirksvorsteher Homole unfähig, den Bezirk so zu vertreten, dass eine Aushungerung der sozialen Infrastruktur nicht stattfindet oder aber die SPÖ benachteilige gezielt jene Bezirke, bei denen keine rote Mehrheit vorhanden ist. Die Bürger seien jedenfalls die Opfer dieser parteipolitischen Machtspiele von Rot und Schwarz. Wir brauchen eine Politik, bei der die Interessen der Bürger im Mittelpunkt stehen. Bei der Stadt-SPÖ sei dies jedoch nicht erkennbar. Spätestens 2010 werden die Wiener Rathausroten daher auch die Rechnung für ihre unsoziale Politik präsentiert bekommen," so Guggenbichler und Köckeis abschließend. (Schluss) hn

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