FP-Mahdalik: Bald erste Wind-Todesopfer in der Donau-City?

SPÖ und WED putzen sich ab

Wien, 28-11-08 (OTS) - Nach dem Unfall durch die orkanartigen Fallwinde in der Donau-City ist es wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis das erste Todesopfer zu beklagen ist. Wenn ein Kleinkind oder ein älterer Mensch mit dem Kopf voran gegen eine Wand geschleudert wird, ist die Überlebenschance gering, warnt FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Die jahrelangen Beschwerden der Bewohner der Donau-City über die orkanartigen Fallwinde sind bei der SPÖ ungehört verhallt. Auch zahlreiche Initiativen der FPÖ für die Errichtung architektonischer Windbrecher brachten kein Umdenken bei SPÖ und WED.

Jetzt schieben diese in menschenverachtender Manier die Verantwortung hin und her. Am Schluss sind wahrscheinlich die Bewohner selbst schuld, weil sie bei windigem Wetter keine Bleiwesten anhaben. SPÖ und WED sollten sich genieren, meint Mahdalik.

Spätesten jetzt müssen Häupl, Schicker, Scheed & Co. mit der WED (Wiener Entwicklungsgesellschaft für den Donauraum) ein ernstes Wort reden. Bevor die neuen Hochhäuser mit 175 bzw. 220 Meter gebaut werden, muss die Fallwindproblematik gelöst werden. Oder müssen in der Donau-City wirklich erst Menschen durch die Fallwinde sterben, bevor die SPÖ etwas zu tun geruht, fragt Mahdalik. (Schluss)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004