- 25.11.2008, 14:23:42
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Tourismus und Freizeitwirtschaft im Regierungsprogramm - Mehr Haftungen für die ÖHT
Schenner: "Viele Absichtserklärungen und wenig konkrete Maßnahmen - aber dafür gibt es mehr Geld"
Wien (PWK894) - Es zeigt sich wieder, Tourismus ist in vielen
Fragen Landessache, aber es gibt auch ein klares Bekenntnis der neuen
Bundesregierung zum Tourismus. Neben diesem klaren Bekenntnis über
die Wichtigkeit und Bedeutung des Tourismus für Österreich finden
sich auch einige (wenn auch wenige) konkrete Maßnahmen: "In Zeiten
von Finanzkrisen geht es vor allem ums Geld, und hier hat sich die
Bundesregierung auf eine Verdoppelung des Haftungsrahmen der
Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) einigen können, zeigt
sich der Obmann der Sparte Tourismus in der Wirtschaftskammer (WKO),
Hans Schenner, zufrieden.
Zukünftig werden 500 Millionen Euro (bisher 250 Millionen Euro) an
Haftungsrahmen zur Verfügung stehen. Über diese Haftung fällt es den
Banken leichter, die Betriebe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft
mit notwendigem Kapital zu versorgen. "Das war meine Kernforderung
für das Regierungsprogramm und wurde auch 1:1 so umgesetzt, passt!",
so Österreichs oberster Touristiker.
Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft vertritt die
Interessen von über 75.000 aktiven Betrieben mit im
Jahresdurchschnitt 225.000 Beschäftigten. (hp)
Rückfragehinweis:
Wirtschaftskammer Österreich Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft Mag. Rainer Ribing Tel.: (++43) 0590 900-3567 mailto:rainer.ribing@wko.at http://wko.at/bstf
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