• 20.11.2008, 15:12:00
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Dworak: Aufhebung der Obergrenzen des "Rettungsschillings" mit Gemeinden nicht akkordiert

Gemeinden werden ihre Verantwortung zur "Mitfinanzierung" des NÖ Rettungswesens wahrnehmen

St. Pölten, (SPI) - "Die heute von NÖ-Finanzlandesrat angekündigte
Maßnahme bzw. ‚Bereitschaft’ der ‚Aufhebung der Obergrenzen des
Rettungsschillings seitens der Gemeinden’ ist mit den Gemeinden bzw.
Gemeindevertreterverbänden ‚nicht akkordiert’! Die Gemeinden werden
ihre Verantwortung betreffend der Finanzierung des NÖ Rettungswesens
wahrnehmen und wir haben bereits angeboten, in jenen Regionen, wo
eine Erhöhung des ‚Rettungsschillings’ bis zu der derzeit geltenden
Obergrenze von 4,80 Euro pro EinwohnerIn notwendig erscheint, nach
Gesprächen mit den Rettungsorganisationen zu prüfen und damit ‚in
Erwägung zu ziehen’. Dies ist akkordiert und mehr nicht! Als
Präsident des Sozialdemokratischen GemeindevertreterInnenverbands
Niederösterreich empfinde ich es jedenfalls als zumindest
‚befremdlich’, wenn anders lautende Aussagen, die jeder Grundlage
entbehren, über Medien ausgerichtet werden", kommentiert
SPNÖ-GVV-Präsident LAbg. Rupert Dworak heutige Aussagen von
VPNÖ-Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka.
(Schluss) fa

Rückfragehinweis:

SPÖ-NÖ-Landtagsklub
   Mag. Andreas Fiala
   Pressesprecher
   Tel: 02742/9005 DW 12794
   Mobil: 0664 20 17 137
   mailto:andreas.fiala@noel.gv.at

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