VP-Gerstl: JA zu Warnwesten für RadfahrerInnen

In anderen europäischen Städten schon seit Jahren Usus

Wien (VP-Klub) - Volle Unterstützung für das von Bezirksvorsteherin Stenzel vergangene Woche vorgeschlagene Tragen von Warnwesten beim Radfahren in Wien kommt von ÖVP Wien Verkehrssprecher LAbg. Wolfgang Gerstl.
"Das Tragen von Warnwesten beim Rad- oder auch Motorradfahren ist in andern europäischen Städten, wie etwa in London, schon seit langer Zeit Usus. Dort hat man schon vor Jahren erkannt, dass insbesondere bei diesigem, nebligen Wetter oder frühem Einbruch der Dunkelheit das Tragen von Warnwesten eine sinnvolle zusätzliche Sicherheitsmaßnahme darstellt", betont Gerstl. Nicht nur für die Einspurigen selbst wird die Sicherheit erhöht, sondern auch für Fußgänger und alle übrigen Verkehrsteilnehmer, da sie Einspurige mit reflektierender Kleidung besser und vor allem früher sehen.

Stenzel Vorschlag sollte in Wien gestestet werden

In Wien gebe es zahlreiche ’Problemzonen’, wo sich speziell Fußgänger und Radfahrer häufig in die Quere kommen. Unfälle seinen an der Tagesordnung und daher müsse über jede zusätzliche Maßnahme, die Unfälle verhindert könnte, nachgedacht und diskutiert werden. "Stenzels Vorschlag ist aus meiner Sicht eine durchaus sinnvolle zusätzliche Schutzmaßnahme und daher zu begrüßen. Er sollte in Wien zumindest ein breit angelegter Pilotversuch gestartet werden", schlägt der VP-Verkehrssprecher vor, der abschließend darauf hinweist, dass auch SP-Verkehrsstadtrat Schicker erst am gestrigen Dienstag RadfahrerInnen neben dem Tragen eines Fahrradhelms auch eine helle, reflektierende Kleidung empfohlen habe.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0003