Huber zu Karner: Keine Sorge um die Grünen Niederösterreich

Karner interessiert Schlammschlacht mehr als Sachpolitik

St. Pölten (OTS) - Laut Thomas Huber, Landesgeschäftsführer der Grünen Niederösterreich, beweist Karners Reaktion auf die Aussagen der Grünen Klubchefin einmal mehr, dass die VPNÖ es rigoros ablehnt, über Vorschläge und innovative Ideen anderer Parteien zumindest zu diskutieren.
"Karner braucht sich keine Sorgen um die Grünen Niederösterreich machen, sondern soll sich lieber um die Anliegen der BürgerInnen in Niederösterreich kümmern. Die Grünen haben in den letzten Woche gezeigt, dass sie die Landesregierung mit ihren innovativen Ideen vor sich hertreiben", so Huber.
Die Grünen Niederösterreich haben die Machenschaften der VPNÖ in Sachen Spekulationen mit Wohnbaufördergeldern aufgedeckt. Weitere Beispiele seien die aufgezeigten Versäumnisse der VPNÖ im Bereich öffentlicher Verkehr und der Einsatz der Grünen zum Schutz des Naturschutzgebiets Donauauen.
Darüber hinaus sei es mit der VPNÖ auch nicht möglich über die EVN als zukunftsorientiertes, innovatives Unternehmen Niederösterreichs zu diskutieren.
"All das sind aber Beispiele für wirkliche Anliegen der BürgerInnen Niederösterreichs. Landesgeschäftsführer Karner interessiert das aber nicht. Er bevorzugt Schlammschlachten" so kommentiert Huber Karners Rundumschlag.
Abschließend möchte der Grün-Landesgeschäftsführer einmal mehr anmerken: "VPNÖ und SPNÖ haben sich jahrzehntelang in trauter Einsamkeit in sämtlichen Gremien, Aufsichtsräten und der Landesregierung mit Posten und Geldern versorgt", schließt Huber.

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