Stellungnahme SPAR auf Aussendung von GLOBAL 2000:

Wien (OTS) -

  • SPAR ist gegen Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft
  • SPAR führt bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich Äpfel mit AMA-Gütesiegel

SPAR hält den Einsatz von Antibiotika in der Lebensmittelproduktion für nicht sinnvoll und hat bereits im Frühjahr verkündet, keine Äpfel, die mit Antibiotika behandelt worden sind, verkaufen zu wollen. In der Folge hat sich SPAR maßgeblich für die Entwicklung alternativer Bekämpfungsmethoden gegen Feuerbrand und für eine finanzielle Entschädigung der betroffenen Landwirte eingesetzt. Zudem hat sich SPAR maßgeblich dafür eingesetzt, dass die Äpfel, die das AMA-Gütesiegel tragen, NICHT von Apfelbäumen kommen, die mit Antibiotika behandelt worden sind. Dies ist in enger Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft gelungen!

SPAR führt mit Ausnahme Tirol und Vorarlberg ausschließlich Äpfel mit AMA-Gütesiegel. Diese Äpfel stammen also garantiert von Anbauflächen, die NICHT mit Antibiotika behandelt wurden.

SPAR sorgt sich um Konsumenten und um Produzenten

Als einer der größten Partner der österreichischen Landwirtschaft arbeitet SPAR jedoch auch seit vielen Jahren mit einigen kleinen regionalen Apfel-bauern aus Tirol und Vorarlberg zusammen. Diese Bauern produzieren nicht unter dem AMA-Gütesiegel.

Gerade in einigen Regionen in Tirol und Vorarlberg hatten die Landwirte im heurigen Jahr mit starkem Feuerbrand zu kämpfen. Für die betroffenen Landwirte ist die ganze Thematik ein riesiges Problem. Als verlässlicher Partner hat SPAR kein Interesse daran, den Landwirten das Leben schwer zu machen oder sie im Stich zu lassen.

Da es von Seiten der Landwirtschaftsvertreter keine andere Lösung gab, hat SPAR den betroffenen Bauern die Ware in diesem Jahr trotzdem ab-genommen. Diese betroffenen, regionalen Apfelsorten machen nur einen kleinen Anteil im Apfelsortiment aus und sie sind nur in einigen Tiroler und Vorarlberger Geschäften erhältlich.

Äpfel bedenkenlos genießbar

Laut Auskunft der AGES und der AMA sind diese Äpfel bedenkenlos ge-nießbar. (Werte weit unter dem Vorsorgewert - Weitere Infos auch unter www.ama.at.) Und selbstverständlich werden bereits Gespräche geführt und Lösungen gesucht, damit das Feuerbrand-Problem zukünftig anders gelöst werden kann.

Den Kunden in Tirol und Vorarlberg stehen außerdem selbstverständlich alternative Äpfel zur Verfügung, die garantiert aus Apfelplantagen kommen, die nicht mit Streptomycin behandelt wurden - es finden sich bei SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR eine breite Auswahl an Äpfeln mit AMA-Gütesiegel oder aus Bio-Produktion unter der Marke SPAR Natur*pur.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Nicole Berkmann
Leiterin Konzernale PR und Information
SPAR Österreich-Gruppe
Europastraße 3, 5015 Salzburg
Tel. 0662 / 4470 - 22300
Nicole.Berkmann@spar.at
www.spar.at/unternehmen

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