FP-Lasar fordert weiterhin eine "Aktion scharf" gegen Drogenmafia in Wien

Gezielte Anti-Drogen-Schwerpunkte sowie die Einführung einer Anti-Drogen Polizei sind dringend notwendig

Wien,19.11.2008 (fpd) - Verwundert aber gleichzeitig erfreut zeigt sich der FPÖ-Wien Gesundheitssprecher, Gemeinderat David Lasar vor dem Hintergrund der neuerlich kolportierten Drogenberichte rund um das Lokal "Flex" in der Wiener Innenstadt. Seit Jahren schon machen die Freiheitlichen auf diese Problematik aufmerksam - bis dato freilich ohne Erfolg. Im Gegenteil, war es doch bis jetzt die angebliche "Angstmache" sowie das typisch freiheitliche "Hetzen", welche das nicht vorhandene Problem zu einem Skandal machten. Nun aber kann man die Drogenszene nicht mehr verleugnen, so Lasar.

Die Dealer- und Drogenszene ufert neuerlich aus und wird wieder sichtbarer. Aus diesem Grund fordert Lasar einmal mehr die Einführung einer Anti-Drogen Polizei sowie eine "Aktion scharf". Der Dealerszene, die sich vorwiegend in der Gegend rund um den Wiener Stadtpark, den Karlsplatz, den Schottenring und rund um das Westbahnhofgelände tummelt, muss ein für alle mal ein Riegel vorgeschoben werden. Vor allem für die Bevölkerungen dieser Stadt, auch aber für Wienbesucher ist der derzeitige Zustand völlig inakzeptabel. Es kann nicht sein, dass man - so wie derzeit - auf offener Straße ohne Probleme innerhalb von wenigen Minuten an Heroin oder Kokain bzw. ähnlich todbringendes Gift herankommt. Eine gezielte Schwerpunktaktion sowie regelmäßige und nachhaltige Kontrollen durch geschulte und zielorientierte Polizeieinheiten sind dringend notwendig, meint Lasar, der sich schon seit langem mit diesem Thema auseinandersetzt.

So ist es beispielsweise schon lange kein Geheimnis mehr dass in den Straßenbahnlinien 6 und 18 sowie den U-Bahn Linien U6 und U4 nahezu zu jeder Tages und Nachtzeit ganz offen und ohne jeglichen "Genierer" mit dem mörderischen Gift gehandelt wird. Eine "Aktion scharf" vor allem in den öffentlichen Parkanlagen, U-Bahnstationen und öffentlichen Verkehrsmitteln wäre sinnvoll und würde das Problem nachhaltig bekämpfen. Ziel einer zukunftsorientierten Drogenpolitik muss die effektive Zerschlagung und repressive Verfolgung der Rauschgifthändler sowie der offenen Szene sein, ist Lasar überzeugt.

Die Verantwortlichen dieser Stadt - allen voran Bürgermeister Häupl -müssen endlich aufhören den Kopf in den Sand zu stecken und beginnen der todbringenden Gefahr ins Auge zu sehen. Die FPÖ wird sich daher als einzige Alternative auch weiterhin für eine verantwortungsvolle Politik im Sinne der Jugend und ihrer Zukunft einsetzen. "Auch wenn man uns seitens der SPÖ Hetze, Angstmache und Schlechtreden vorwirft - die SPÖ Verspricht nur, die FPÖ aber handelt"!, so Lasar abschließend. (Schluss)paw

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