BZÖ-Rossmann: Untersuchungsausschuss zur Kärnten Werbung hat wieder nichts Neues gebracht

Politisch motivierte Vorwürfe der SPÖ sind nicht haltbar

Klagenfurt (OTS) - "Der Untersuchungsausschuss zur Kärnten Werbung hat heute wieder keine neuen Erkenntnisse gebracht", stellte BZÖ-Tourismussprecherin Mares Rossmann im Anschluss an die Sitzung des Untersuchungsausschusses fest.

Werner Bilgram und Karl Pfeifenberger hätten alle Fragen ausführlich beantworten und die oftmals unfair vorgebrachten Fragestellungen sowie haltlosen Vorwürfe vollständig entkräften können. Pfeifenberger habe eingehend erklärt, wie er sämtlichen Landesgesellschaften, die er von Landeshauptmann Zernatto geerbt habe, während seiner Tätigkeit Leben eingehaucht habe. Dank seines Einsatzes würden die Gesellschaften nun so gut dastehen, dass sie alle unter dem Dach der Landesholding agieren können. Werner Bilgram wiederum habe detailliert über die Erfolgsbilanz der EURO berichtet und skizziert, wie es gelungen sei, die Marke Kärnten weiter zu entwickeln. Außerdem sei im Ausschuss erläutert worden, welche Strategie mit den Fußball-Trainingscamps weiter verfolgt werde.

"Umso verwunderlicher sind die politisch motivierten Vorwürfe der SPÖ, die Kärnten Werbung habe bei der Organisation der Fußball-EM teuer und ineffizient agiert. Die SPÖ hat mit ihrem Aussagen einmal mehr bewiesen, dass sie an einer inhaltlichen Auseinandersetzung nicht interessiert ist, sondern im Ausschuss rein parteipolitisch agiert", so Rossmann.

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