Praktischer Helfer für Ehrenamtliche in den Vereinen

Neuauflage des Vorarlberger Vereinshandbuches

Bregenz (VLK) - Das "Vorarlberger Vereinshandbuch" ist ein bewährter Ratgeber und Helfer für die tagtägliche Arbeit von Funktionärinnen und Funktionären in den Vereinen und Verbänden. Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Landesrat Siegi Stemer stellten heute, Dienstag, im Pressefoyer die mittlerweile dritte Auflage dieses Werkes vor. Alle Verbände und Vereine des Landes erhalten in den kommenden Tagen ein Exemplar kostenlos zugesandt. Freiwilliges Engagement im Dienste der Gemeinschaft ist unverzichtbar und unbezahlbar, so LH Sausgruber: "Viele Leistungen im Sozialwesen, in der Nachbarschaftshilfe, im Umweltschutz, in der Katastrophenhilfe, Angebote für Kinder und Jugendliche, sportliche Spitzenleistungen und kulturelle Vielfalt wären nicht möglich, wenn es nicht Leute gäbe, die mehr tun als sie müssen. Deshalb ist es uns wichtig diesen Einsatz in jeder Weise zu fördern - nicht nur durch finanzielle Beiträge und Ehrungen, sondern auch durch praktische Unterstützung der täglichen Arbeit."

Laut Landesrat Stemer wurden seit der letzten Neuauflage des Vereinshandbuches im Jahr 2004 schon mehr als 6.000 Exemplare an ehrenamtlich Tätige abgegeben. Das Vereinshandbuch bietet Praxiswissen zu den Themen Vereinsrecht, Finanzen, Veranstaltungsorganisation, Öffentlichkeitsarbeit und Weiterbildung. Es kann im Büro für Zukunftsfragen (Telefon 05574/511-20600, E-Mail zukunftsbuero@vorarlberg.at) bestellt werden. Eine Online-Version gibt es auf www.vorarlberg.at/zukunft.

Was das Vereinshandbuch für die tägliche Arbeit bringt, erklärten zwei, die es wissen müssen: Katharina Mathis vom Vorarlberger Blasmusikverband und der Obmann des Skivereins Nofels, Michael Lampert, schätzen das Vereinshandbuch als Leitfaden für die Planung von Veranstaltungen, wichtige Grundlage in Rechtsfragen und Schulungsunterlage für künftige Vereinsfunktionärinnen und Funktionäre.

Insgesamt gibt es in Vorarlberg über 2.700 Vereine; Schätzungsweise engagieren sich mehr als 140.000 Personen ehrenamtlich, erläuterte der Leiter des Zukunftsbüros, Manfred Hellrigl. Darüber hinaus gebe es noch viele weitere, die grundsätzlich dazu bereit wären, aber nicht wissen, wie und wo sie es tun sollen bzw. können. Auch diese will das Zukunftsbüro mit seinen Serviceleistungen - z.B. die Ehrenamts-Hotline 05574/511-26000 -ansprechen.

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