Obernosterer: Wirtschaft ist für BZÖ und SPÖ ein Fremdwort

BZÖ und SPÖ betreiben Parteipolitik am Rücken der Unternehmer und Arbeitsplätze. Trotz Einigkeit im Kärnten Gipfel, lehnen BZÖ und SPÖ Maßnahmen zur Sicherung von Arbeitsplätzen ab.

Klagenfurt (OTS) - "Die Unternehmer im Land wissen, dass sie sich auf BZÖ und SPÖ nicht verlassen können. So wie jeder Betriebsinhaber weiß, dass es bei BZÖ und SPÖ nur um Ankündigungen geht", sagt heute VP-Wirtschaftssprecher Gabriel Obernosterer, Bekanntlich haben BZÖ und SPÖ in der heutigen Regierungssitzung das erste, rasch umsetzbare Maßnahmenpaket für die Kärntner Wirtschaft aus dem Kärnten Gipfel abgelehnt. Dazu gehört u. a. der Gewerbeinvestitionskredit, bei dem das Gewerbereferat 50 % der Zinsen bei Investitions-Krediten von Firmen bis 10 Mitarbeiter übernehmen würde.

"Das ist umso verwunderlicher, weil sich im Kärnten Gipfel und in den Arbeitsgruppen alle Parteien und alle Sozialpartner einig waren, die Arbeitsplätze zu sichern und die heimischen Unternehmer zu stärken. Trotz Gipfel, trotz Schulterschluss und trotz Bekenntnisse aller, alles für die heimische Wirtschaft und die Arbeitsplätze zu tun, tun BZÖ und SPÖ das Gegenteil und stellen sich als Verhinderer vor die Kärntner Unternehmer", so Obernosterer weiter.

Offensichtlich nehmen BZÖ noch SPÖ die drohende Finanz- und Wirtschaftskrise nicht ernst. "Für die beiden steht Parteipolitik im Vordergrund", ist Obernosterer sicher.

Genauso wie sich heute BZÖ und SPÖ in Eintracht gegen die Kärntner Klein- und Kleinstunternehmer, gegen die Arbeitsplätze und Lehrstellen stellten, haben BZÖ und SPÖ die Kärntner Wirtschaft auch mit einem Mega-Abgabenpaket belastet.

"Wirtschaft ist für BZÖ und SPÖ ein Fremdwort", erklärt Obernosterer.

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