SPÖ sieht BZÖ "voll daneben"

LGF Passegger: Für Arbeitsplätze kämpfen statt gegen Kabarettisten

Klagenfurt (SP-KTN) - Die politische Schwerpunktsetzung des BZÖ
sei derartig "voll daneben", dass man sich schön langsam ans Hirn greifen müsse, erklärte heute SPÖ-Landesgeschäftsführer Gerald Passegger. Während Kärnten von einer dramatischen Kündigungswelle bedroht sei und rund 5.500 Menschen mit einem Bein in der Arbeitslosigkeit stünden, seien sich Dörfler und Co. nicht zu blöd, allen Ernstes in der Regierung (!) eine Resolution gegen irgendwelche Kabarettisten einzubringen und damit einen sinnlosen Streit zu prolongieren, um daraus politisches Kleingeld zu schlagen. Es sei bedenklich, wenn sich ein Kindergartenreferent ständig auch aufführe "wie im Kindergarten".

Passegger fordert stattdessen vom BZÖ die Vorlage eines ordentlichen Budgets 2009, um die Konjunktur belebende Maßnahmen vorziehen zu können. Dies sei die gegenwärtig vordringlichste Aufgabe der Kärntner Politik, und nicht ein Nachtragsvoranschlag als Wahlkampfkasse: "Ich würde mir wünschen, dass Dörfler die Arbeitsplätze in Kärnten auch nur ansatzweise so vervielfacht wie sich selbst in seinen Inseraten". (Schluss)

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