Martinz: BZÖ und SPÖ lassen Unternehmer im Stich

Sonntagsreden von BZÖ und SPÖ. Beide gegen Umsetzung erster Maßnahmen gegen Konjunkturflaute. Klein- und Kleinstunternehmer schauen durch die Finger

Klagenfurt (OTS) - "Das ist die doppelbödige Politik von BZÖ und SPÖ: Auf der einen Seite laut nach Maßnahmen rufen, auf der anderen Seite gegen die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Kärnten Gipfel sein. Obwohl alle Punkte über die Parteigrenzen hinweg und mit den Sozialpartnern akkordiert wurden", weist heute LR Josef Martinz hin.

Nachdem gestern, Montag, die Ergebnisse des Kärnten Gipfels präsentiert worden waren, habe Martinz heute die ersten umsetzbaren Maßnahmen wie den zinsgestützten Gewerbeinvestitionskredit, die geförderte Beratungsoffen-sive sowie die Exportoffensive in der Regierungssitzung zur Abstimmung gebracht. BZÖ und SPÖ haben die Umsetzung dieser zielgerichteten Programme abgelehnt.

"BZÖ und SPÖ haben keine Wirtschaftskompetenz. Beide Parteien lassen die Klein- und Kleinstunternehmer im Stich und das sind immerhin über 90 % der Kärntner Betriebe", ist Martinz entrüstet.
Die SPÖ habe sogar eine Sonderlandtagssitzung zum Thema drohende Konjunkturflaute vom Zaun gebrochen. "Alles nur Sonntagsreden. Es ist wie immer: BZÖ und SPÖ kündigen an, fordern ein, aber setzen nichts um. Dabei brauchen die beiden Parteien sich nicht einmal den Kopf zerbrechen, nur zustimmen", erklärt Martinz.

Mit der Ablehnung der ersten umzusetzenden Maßnahmen aus dem Kärnten Gipfel würden BZÖ und SPÖ ihr wahres Gesicht zeigen "Unterstützung für die heimische Wirtschaft, Sicherung der Arbeitsplätze: Alles nur Bla Bla bei BZÖ und SPÖ", kritisiert Martinz.
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