VSStÖ: Studiengebührenchaos selbstverschuldet

Konzept zur Verwaltung hätte von RektorInnen und Hahn kommen müssen

Wien (SK) - "Die Teilabschaffung der Studiengebühren war ein wichtiger Schritt in Richtung offener Hochschulzugang. Klar ist aber auch, dass weiterhin für die Totalabschaffung gekämpft werden muss. Das vermeidliche Chaos rund um die Administrierung, welches jetzt seitens Bundesminister Hahn und der Universitätenkonferenz propagiert wird, ist zu einem großen Teil selbstverschuldet", so Maria Maltschnig, VSStÖ-Vorsitzende am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Nach der Beschlussfassung des Nationalrats, mit welcher die Studiengebühren zum Teil abgeschafft wurden, hätten sich sowohl die RektorInnen als auch Minister Hahn ein Konzept überlegen müssen, wie künftig die Administration der Beiträge bewältigt werden soll", kritisierte Maltschnig. "Bei der Einführung der Studiengebühren gab es auch keinen Plan zu deren Verwaltung. Dass auch hierbei der Aufwand nicht gering war, wurde damals einfach hingenommen." (Schluss) up/mp

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